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Lehrerinnen und Lehrer bezahlen für ihre Berufswahl einen hohen Preis. Ihre Löhne liegen bis zu 39% tiefer als in Berufen mit vergleichbaren Anforderungen. Das zeigt eine neue Salärstudie des Beratungsunternehmens Towers Watson. An der Medienkonferenz vom 26. Juni 2014 in Zürich verlangte der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH die Beseitigung der Unterbezahlung und eine faire Lohnentwicklung, um genügend Nachwuchs und ein längerfristiges Verbleiben im Beruf zu sichern. 

 

Medienmitteilung LCH: Löhne der Lehrpersonen sind nicht konkurrenzfähig (PDF 296 KB)

Lohnforderung LCH 2015 (PDF 731 KB)

Studie Salärvergleich Unterrichtswesen - Privatwirtschaft/Public, 10.06.2014 (PDF 462 KB)

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