LCH - Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrerlch - logo
Menu
Positionen und Pressemitteilungen
  

12.06.2010 | Zürich
LCH Delegiertenversammlung 2010
LCH Delegiertenversammlung 2010 in Zürich
Studie Salärvergleich von PricewaterhouseCoopers PWC
pdfMedienmitteilung Salärstudie PWC
Studie Salärvergleich Löhne Lehrberufe - Privatwirtschaft von PricewaterhouseCoopers PWC
pdfStudie Salärvergleich Löhne Lehrberuf Privatwirtschaft
Präsentation zur Studie Salärvergleich Löhne Lehrberufe - Privatwirtschaft von Nicole Jans, Projektleiterin PricewaterhouseCoopers PWC
pdfPräsentation zur Studie Salärvergleich Löhne Lehrberufe Privatwirtschaft
Der Lehrerberuf muss wieder attraktiver werden!
Referat von Franziska Peterhans, Zentralsekretärin LCH
pdfReferat Resolution PwC ZS
Der Lehrerberuf muss wieder attraktiver werden
Medienmitteilung zur Resolution der Delegiertenversammlung des LCH
pdfMedienmitteilung zur Resolution der DV LCH
Resolution der Delegiertenversammlung des LCH
pdfResolution DV 2010

02.06.2010 | Zürich
Zürcher Erklärung zum Lehrermangel
Der massive Lehrermangel, der in allen Ländern des deutschsprachigen Raumes erkennbar ist und sich zunehmend verschärft, stand im Mittelpunkt des Treffens der Lehrerverbände LCH (Schweiz), ASM (Südtirol), GÖD (Österreich) und VBE (Deutschland) am 31. Mai 2010 in Zürich.
pdfMedienmitteilung Zürcher Erklärung
pdfZürcher Erklärung zum Lehrermangel

03.02.2010 | Zürich
Positionspapier „Welche Vorbildung brauchen PH-Studierende für die Vorschul- und Primarstufe?“
„Kann man denn nicht auch ohne gymnasiale Matura eine gute Kindergärtnerin oder Lehrerin sein?" „Kann man auch mit schlechter Maturanote, etwa in Mathematik oder Französisch oder Naturwissenschaften, ein guter Lehrer sein?" „Ist die Beziehungsfähigkeit zu Kindern nicht viel wichtiger als intellektuelle Brillanz?" „Es müssen doch nicht alle weiter studieren!?" Solche und ähnliche Fragen und Behauptungen dominieren die laufende Diskussion über die Zugangsbedingungen zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung (LLB).
pdfPositionspapier

25.01.2010 | Zürich
Erste Stellungnahme des LCH zur Eröffnung der Anhörung zu nationalen Bildungszielen
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) begrüsst die Erarbeitung von Bildungsstandards. Er wird eine abschliessende Beurteilung der „Basisstandards“ der EDK aber erst vornehmen, wenn mit dem Lehrplan 21 alle anderen verbindlichen Ansprüche an die Schule vorliegen.
pdfMedienmitteilung

08.12.2009 | Zürich
LEHRPERSONEN LEISTEN UNBEZAHLTE ÜBERSTUNDEN IM WERT VON 900 MIO IM JAHR
Lehrerinnen und Lehrer leisten mehr als drei Wochen unbezahlte Arbeit im Jahr. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Erhebung des Dachverbandes Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH hervor. Seit 1999 stieg die Arbeitszeit der Lehrpersonen um durchschnittlich 133 Jahresstunden und liegt heute mehr als drei Arbeitswochen über der Referenz-Arbeitszeit im öffentlichen Dienst - ein Spitzenwert in Europa. An einer Medienorientierung in Zürich forderte der LCH von den kantonalen und kommunalen Arbeitgebern eine Senkung der Pflichtlektionen-Zahl.
pdfMedienmitteilung AZE2009
pdfLCH-Arbeitszeiterhebung 2009
pdfBeat W. Zemp, Zentralpräsident LCH
pdfCharles Landert, Martina Brägger, Landert & Partner
pdfFranziska Peterhans, Zentralsekretärin LCH
pdfDr. Anton Strittmatter, Leiter Pädagogische Arbeitsstelle LCH

19.11.2009 | Zürich
Erneute Warnung vor akutem Lehrermangel im deutschen Sprachraum
Vor genau einem Jahr haben die Dachverbände der Lehrerorganisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der «Erklärung von Wien» vor einem drohenden Lehrermangel im deutschsprachigen Raum gewarnt und verlangt, dass das Problem des zunehmenden Lehrermangels nicht durch Abstriche an der Qualität der Lehrerbildung bekämpft werden darf. Die Schulen brauchen sehr gute und stufengerecht ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen, damit sie das Entwicklungspotenzial bei allen Schülerinnen und Schülern bestmöglich fördern können. Die Lehrerverbände appellieren daher an die Bildungspolitiker in den drei Ländern, die Attraktivität der Lehrerberufe zu verbessern, damit in den kommenden Jahren genügend Nachwuchs rekrutiert werden kann.
pdfMedienmitteilung
pdfErklärung von Wien

04.11.2009 | Zürich
Positionspapier StuKo 4bis8: Das richtige Mass Hochdeutsch – Mundart im Kindergarten
Der Sprachförderung sowohl in Mundart als auch in Hochdeutsch kommt im Kindergarten grundsätzlich eine hohe Bedeutung zu. Im Kindergarten dient die Sprache den Lehrpersonen und den Kindern zur Vermittlung von Inhalten, zum Aufbau und zur Entwicklung von Beziehungen sowie zur behutsamen Wortschatzerweiterung.
pdfPositionspapier Hochdeutsch-Mundart

02.09.2009 | Zürich
LCH-Lohnforderung 2010: Ausgleich von Rückständen und eine generelle Reallohnerhöhung von 1 bis 2 %
Die Löhne der Lehrpersonen sind in der Vergangenheit im Vergleich mit anderen Branchen ins Hintertreffen geraten. Diese Rückstände sind in den Jahren des Wirtschaftswachstums nicht beseitigt worden. Der LCH fordert eine generelle Reallohnerhöhung von 1 bis 2 % und appelliert an Kantone und Gemeinden, ihre Verantwortung als öffentliche Arbeitgeber wahrzunehmen. Nur wenn die Löhne der Lehrpersonen mit vergleichbaren in der Privatwirtschaft mithalten, sind längerfristig qualifizierte Männer und Frauen für diesen Beruf zu gewinnen.
pdfMedienmitteilung Lohnforderung 2010

25.06.2009 | Zürich
Der «KrisenKompass» bringt Orientierung in kritischen Schulsituationen
Schulen, Lehrpersonen und Behörden können sich auf Bedrohungen und Krisen vorbereiten.
Der neue «KrisenKompass» – herausgegeben vom Schulverlag plus und vom Dachverband
Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH – leistet dabei umfassende Hilfe. Am 25. Juni 2009
wurde das Werk an einer Medienkonferenz in Bern präsentiert.
pdfMedienmitteilung
pdfRedebeitrag Beat W. Zemp, LCH
pdfRedebeitrag Christian Randegger
pdfArtikel Christian Graf
pdfArtikel Bildung Schweiz 6 09
pdfBestellung Rezensionsexemplar
pdfListe AutorInnen KrisenKompass
pdfProduktbeschrieb KrisenKompass
pdfProgramm Medienkonferenz

13.06.2009 | Bern
LCH Delegiertenversammlung 2009
LCH Delegiertenversammlung 2009 in Bern
pdfMedienmitteilung: Wie viel Politik erträgt die Schule?
pdfLohnforderung 2010
pdfKampfwahl in die Geschäftsleitung LCH

27.01.2009 | Zürich
Positionspapier Fachkräftemangel in der Berufsbildung
An der 4. Nationalen Lehrstellenkonferenz 2008 in Uzwil/SG wurde die Thematik des Fachkräftemangels aus Sicht der Berufsbildung und des Arbeitsmarkts erörtert. Der LCH nimmt im Folgenden vor allem aus schulischer Sicht Stellung zur Ausgangslage, zu den Ursachen des Fachkräftemangels insbesondere für Ausbildungen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und zu möglichen Handlungsfeldern. Die Beurteilung von Massnahmen im Arbeitsmarkt überlässt der LCH den Organisationen der Wirtschafts- und Arbeitswelt.
pdfFachkräftemangel in der Berufsbildung

15.12.2008
Die öffentliche Schule und die Religionen
Position der Geschäftsleitung LCH zum Stellenwert der Religionen im Bildungsauftrag und im Schulbetrieb.
pdfSchule und Religionen

30.11.2008 | Zürich
Trotz Prohibition handeln!
Ordnungsbussen für Erwachsene, Früherkennung und Beratung bei Jugendlichen
pdfMedienmitteilung

20.11.2008 | Zürich
Pestalozzi-Preis 2008 für Bern
In Bern können Kinder und Jugendliche offiziell ihre Ideen und Wünsche in die Politik einbringen. Vor allem aus diesem Grund erhält die Bundeshauptstadt den diesjährigen Pestalozzi-Preis. Die Jury würdigt aber auch das Engagement der Stadtverwaltung, Bern insgesamt kindergerecht zu gestalten. Der Preis ist mit 20'000 Franken dotiert. Er wird am 20. November, dem Tag der Kinderrechte, überreicht.
pdfMedienmitteilung

20.11.2008 | Zürich
Kein Qualitätsabbau wegen Lehrerinnen- und Lehrermangel
In der Schweiz werden in den nächsten 15 Jahren rund 31 000 Lehrerinnen und Lehrer pensioniert. In den drei deutschsprachigen Ländern Schweiz, Österreich und Deutschland gehen im gleichen Zeitraum insgesamt 600'000 Lehrerinnen und Lehrer in den Ruhestand. Diese müssen durch gut qualifizierte Berufsleute ersetzt werden. Aus diesem Grund hat der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH gemeinsam mit den Dachverbänden Verband Bildung und Erziehung, Deutschland, VBE und Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Österreich, GÖD ein Leitbild für einen zukunftsgerichteten Lehrerberuf ausgearbeitet. Darin machen die Verbände auf wichtige Grundsätze für gelingendes Lehren und Lernen aufmerksam und pochen gleichzeitig auf die unverzichtbare Qualität in der Berufsausbildung.
pdfMedienmitteilung
pdfErklärung von Wien

11.11.2008 | Zürich
Lehrerschaft und Polizei sagen Ja zum Betäubungsmittelgesetz
Skepsis und Ablehnung bei der Hanfinitiative: Aufruf zur Differenzierung am 30. November 2008
Als wesentliche gesellschaftspolitische Verbände kommunizieren der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH), das Syndicat des Enseignants Romands (SER) und der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB gemeinsam ihre Abstimmungsempfehlung für ein Ja zum Betäubungsmittelgesetz am 30. November 2008. Sowohl Lehrerschaft wie Polizei sind wichtige Akteure in der Umsetzung der zur Abstimmung stehenden Vier-Säulen-Politik und setzen sich auf Grund der gemachten Erfahrungen mit Überzeugung für ein Ja zum Betäubungsmittelgesetz ein. Zugleich begründen Lehrerschaft und Polizei ihre Skepsis bzw. Ablehnung gegenüber der Hanfinitiative. Gemeinsam rufen die drei Organisationen deshalb zur Differenzierung am 30. November 2008 auf: Die Vorlagen Betäubungsmittelgesetz und Hanf-Initiative dürfen nicht in denselben Topf geworfen werden!
pdfLCH SER VSPB Betäubungsmittelgesetz Deutsch
pdfLCH SER VSPB Betäubungsmittelgesetz Französisch

10.11.2008 | Zürich
Medienkonferenz zu HarmoS: Bessere Chancen für alle Schülerinnen und Schüler
Das HarmoS-Konkordat bringt eine Angleichung der Schulstrukturen in der ganzen Schweiz und einen entscheidenden pädagogischen Mehrwert, ohne die Erziehungsverantwortung den Eltern wegzunehmen. Dazu braucht es jedoch die Unterstützung der Stimmberechtigten für HarmoS am 30. November 2008 in den Kantonen GR, SG, TG und ZH.
pdfMedienkonferenz zu HarmoS Deutsch
pdfMedienkonferenz zu HarmoS Französisch

08.10.2008 | Zürich
LCH fordert Ausgleich von Lohnrückständen und eine Lohnerhöhung von 5,5 %
In den letzten Jahren wurden in vielen Kantonen mit Verweis auf die schwierige finanzielle Lage Sparrunden auf dem Buckel der Lehrpersonen ausgetragen. Inzwischen verzeichneten die Kantone dank guter Jahre für die Wirtschaft positive bis sehr gute Abschlüsse. Der LCH fordert vor diesem Hintergrund eine Lohnerhöhung von 5,5 % für Lehrerinnen und Lehrer und einen Ausgleich der Rückstände in der Lohnentwicklung.
pdfLCH Medienmitteilung

06.10.2008 | Zürich
Flexibles AHV-Alter für Lehrpersonal besonders wichtig
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH unterstützt die Initiative des SGB «für ein flexibles AHV-Alter» aus mehreren Gründen aktiv.
pdfLCH Medienmitteilung

15.08.2008 | Zürich
Neues Berufsleitbild für Lehrerinnen und Lehrer
«Die Hauptaufgabe von Lehrerinnen und Lehrern ist das Unterrichten.» So beginnt das neue Berufsleitbild des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH). Hinter dem banal tönenden Satz steht eine Kampfansage gegen die Verzettelung des Berufsauftrags durch Energie fressende und unproduktive Reform- und Qualitätsmanagement-Übungen. Für den Dachverband ist überdies eine Entwarnung bezüglich Lehrermangel Augenwischerei. An den Real- und Sekundarschulen konnten auf den Schuljahresbeginn 2008/09 sehr viele Stellen nur dank fragwürdigen Kompromissen besetzt werden.
pdfLCH Medienmitteilung

07.06.2008 | Aarau
LCH Delegiertenversammlung 2008
LCH Delegiertenversammlung 2008 in Aarau
pdfLCH Medienmitteilung
pdfLohnforderung 2009
pdfReferat Prof. Roland Reichenbach
pdfReferat Dr. Anton Strittmatter

04.06.2008 | Zürich
Positionspapier Schuleingangsstufe
pdfPositionspapier Schuleingangsstufe

18.03.2008 | Zürich
Lehrer und Kindergärtnerinnen unterstützen das HarmoS-Konkordat
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) und der Verband KindergärtnerInnen Schweiz (KgCH) befürworten eine baldige Ratifizierung des HarmoS-Konkordats der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) durch die Kantone. Aus Sicht der Schulpraxis sind insbesondere die frühere Förderung ab vier Jahren und die bedarfsgerechten Angebote von schulischen Tagesstrukturen ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Chancengerechtigkeit im Schulwesen.
pdfHarmoS-Konkordat

07.03.2008 | Zürich
Vorgehensgrundsätze bei Massnahmen infolge rückläufiger Pensen
pdfVorgehensgrundsaetze

04.12.2007 | Zürich
PISA 2006: Schweizer Resultate sind Top und Flop zugleich!
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) und die Schwesterorganisation «Syndicat des Enseignants Romands» (SER) werten die Ergebnisse der Testreihe PISA 2006 als gleichzeitig sehr gutes und unbefriedigendes Resultat. Die Erkenntnisse bestätigen die bisherigen Vermutungen über Stärken und Schwächen des Schweizer Schulwesens und machen den Handlungsbedarf deutlich. Das Ranglisten-Spektakel der letzten Tage lenkt aber aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer von den tatsächlichen Themen und Herausforderungen ab.
pdfPISA 2006

26.11.2007 | Zürich
Die Solidaritäts- und Ausbildungsstiftung LCH kann helfen
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) führt eine Solidaritäts- und Ausbildungsstiftung, die es ermöglicht, Mitgliedern aus den Kantonalsektionen, Nachkommen verstorbener Mitglieder sowie den Kantonalsektionen selbst Unterstützungsbeiträge zu leisten.
pdfSolidaritäts- und Ausbildungsstiftung LCH

07.11.2007 | Zürich
LCH-Position zur künftigen Lehrmittelpolitik
LCH fordert eine neue Lehrmittelpolitik für das Schweizer Bildungswesen
Sprachregional einheitliche Lehrpläne bilden die Grundlage für die Entwicklung und Zulassung künftiger Lehrmittel. Für Koordination, fairen Wettbewerb und Transparenz bei der Zulassung sollen nach Meinung des Dachverbandes Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH unabhängige Lehrmittelagenturen in den Sprachregionen sorgen.
pdfMedienmitteilung
pdfStellungnahme der Präsidentenkonferenz des LCH

02.11.2007 | Zürich
LCH-Position zu Vereinbarungen und Koordination der Kantone im Bereich der Sonderpädagogik
Die Anliegen, die der LCH im Rahmen der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) eingebracht hat, sind mehrheitlich aufgenommen worden. Die EDK hat am 25. Oktober 2007 Grundlegendes für die Zusammenarbeit im Bereich Sonderpädagogik geregelt und sich auf einen einheitlichen Sprachgebrauch geeinigt. Damit die Integration des Bereichs Sonderpädagogik gelingen kann, braucht es aber nun die entsprechenden Mittel.
pdfLCH-Position zur Sonderpädagogik

12.10.2007 | Zürich
LCH fordert Ausgleich von Lohnrückständen und eine Reallohnerhöhung von 3–5 %
In den letzten Jahren wurden in vielen Kantonen mit Verweis auf die schwierige wirtschaftliche Lage Sparrunden auf dem Buckel von Lehrpersonen ausgetragen. Der Wirtschaft geht es gut, und die Prog-nosen für die nächsten Jahre zeigen ein stabiles Wachstum. Der LCH fordert darum einen Ausgleich der Rückstände in der Lohnentwicklung und eine Reallohnerhöhung im Rahmen von 3 bis 5 %.
pdfLohnforderung 2008

19.09.2007 | Zürich
Kein generelles Handy-Verbot an Schulen
Ein flächendeckendes generelles Handy-Verbot an Schulen der ganzen Schweiz ist nicht sinnvoll, findet der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH. Vorschriften im Umgang mit Mobiltelefonen sind Sache jeder einzelnen Schule. Lehrpersonen und Schulleitungen sollen dazu gemeinsam - ihrer Schulkultur entsprechend - Regelungen aufstellen und anwenden.
pdfMedienmitteilung
pdfLCH-Position zum Umgang mit dem Handy

04.07.2007 | Zürich
Lehrerverbände fordern grenzüberschreitend einen Master-Abschluss für alle Lehrerinnen und Lehrer
Die Lehrerinnen und Lehrer aller Stufen brauchen künftig einen Master-Abschluss. Dies fordern die Spitzenverbände der Lehrerschaft Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in der «Erklärung von Leipzig». Für die Schweizer Primarlehrpersonen ist dieser Anspruch noch nicht erfüllt.
pdfMedienmitteilung
pdfErklärung von Leipzig

16.06.2007 | Zürich
LCH-Stellungnahme zum beschlossenen HarmoS-Konkordat:
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH begrüsst den Entscheid der Erziehungsdirektorenkonferenz zur Harmonisierung der Schulstrukturen. Erfreut ist der LCH darüber, dass wesentliche Anträge zur Nachbesserung des HarmoS-Konkordats aufgenommen worden sind. Nach wie vor nicht koordiniert ist bedauerlicherweise die Reihenfolge der obligatorisch zu unterrichtenden Fremdsprachen in der deutschen Schweiz.
pdfMedienmitteilung HarmoS

09.06.2007 | Murten
LCH Delegiertenversammlung 2007
LCH Delegiertenversammlung 2007 in Murten
pdfLCH Medienmitteilung
pdfLCH Studie | ICT in Primarschulen

15.03.2007 | Zürich
Mehr Männer in den Lehrberuf
Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass junge Männer kaum mehr in den Lehrberuf - und vor allem nicht mehr in die Primarstufe - einsteigen. Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) fordert Gegensteuer. Die Kampagne «Männer an die Unterstufe!» des Netzwerks Schulische Bubenarbeit (NWSB) ist geeignet, falsche Clichées über die Arbeit mit ganz jungen Schülerinnen und Schülern auszuräumen. Es braucht jedoch weitere Massnahmen, um den Beruf auch für Männer wieder attraktiv zu machen.
pdfMehr Männer in den Lehrberuf

09.01.2007 | Zürich
«Balancieren im Lehrberuf»
Nachbetrachtung zur Fachtagung «Balancieren im Lehrberuf» vom 8. bis 9. Dezember 2006 in Bern
pdfZusammenfassung des Referats von Beat W. Zemp
External link Tagungsberichte: Fachtagung «Balancieren im Lehrberuf»

12.12.2006 | Zürich
Bildungsbericht
LCH begrüsst Bildungsbericht
pdfMedienmitteilung

11.12.2006 | Zürich
Richtigstellung zum Blick-Artikel «Weihnachtsverbot an Schulen»
Mit einem reisserischen Artikel schreibt der BLICK in seiner Ausgabe vom 11. Dezember 2006, der Präsident des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) fordere ein Weihnachtsverbot an der Schule und reagiere damit auf den Druck Andersgläubiger insbesondere radikaler Muslime.
pdfMedienmitteilung

09.12.2006 | Zürich
Dritte LCH-Studie zur Berufszufriedenheit der Lehrerinnen und Lehrer
Arbeitsbedingungen und unseriöse Reformen nagen an der Substanz. Die Berufszufriedenheit der Lehrerinnen und Lehrer ist allgemein immer noch recht hoch. Das Arbeitsklima an der eigenen Schule hat sich in den letzten Jahren gar deutlich verbessert. Die Lehrerinnen und Lehrer schreiben sich heute grössere Kompetenz zu als früher. Markant schlechter geworden ist die Zufriedenheit in Bezug auf Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, Seriosität von Schulreformen, Verlässlichkeit der Anstellungs- und Arbeitsbedingungen, administrativen Aufwand sowie in Bezug auf das Gleichgewicht zwischen Arbeitszeit und Erholung. Dies zeigt die neueste Untersuchung zur Berufszufriedenheit, welche der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) nach 1990 und 2001 zum dritten Mal durch ein wissenschaftliches Institut durchführen liess.
pdfBerufszufriedenheit der Lehrerinnen und Lehrer

09.12.2006 | Zürich
Fachtagung «Balancieren im Lehrberuf» vom 8. bis 9. Dezember 2006 in Bern
Im Spannungsfeld Schule wirksam und gesund bleiben. Lehrerinnen und Lehrer empfinden viel Sinn in ihrem Beruf und schätzen die Freiheiten im Einteilen ihrer Arbeit. Die andere Seite der Waage ist bekannt: Zu viele und zu widersprüchliche Bildungs- und Erziehungsaufgaben, zu wenig Zeit und Personal, um in grossen und heterogenen Klassen ausreichend individuell zu fördern, und zu viel Energieaufwand für Sekundäraufgaben auf Kosten der Unterrichtsführung. Dies schafft eine berufliche Belastung mit zu vielen gesundheitlichen «Risiken und Nebenwirkungen». An einer Fachtagung vom letzten Freitag und Samstag in Bern suchten Lehrerinnen und Lehrer aus der ganzen Deutschschweiz Antworten darauf.
pdfFachtagung

04.12.2006 | Zürich
HarmoS: Fremdsprachen-Abfolge regeln, Kosten offenlegen
Der LCH unterstützt grundsätzlich das HarmoS-Konkordat der EDK, äussert jedoch Vorbehalte und fordert Nachbesserungen in einzelnen Teilen der Vorlage. Unter anderem verlangt der Dachverband der Lehrerschaft eine Regelung der Fremdsprachen-Abfolge und die Offenlegung des erforderlichen Aufwandes an zeitlichen und finanziellen Ressourcen in den einzelnen Kantonen.
pdfMedienmitteilung HarmoS

20.11.2006 | Zürich
Pestalozzi-Preis für die Primarschule Allee in Wil
Die Primarschule in Wil ist keine herkömmliche Schule. Seit 1997 werden hier Partizipation, Mitsprache, Selbst- und Sozialkompetenzen sowie das individuelle Lernen von Schülern und Schülerinnen durch das Projekt Prisma speziell gefördert. Die Resultate sind eindrücklich. Für ihr Modell erhält die Primarschule Allee deshalb den mit 20'000 Franken dotierten Pestalozzi-Preis. Am 20. November 2006 findet im Stadtsaal Wil die Preisverleihung statt.
pdfPestalozzi-Preis 2006

31.10.2006 | Zürich
Ebenrain-Konferenz: Ja zum Familiengesetz
Am 26. November 2006 werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über das Familienzulagengesetz abstimmen. Die Verbesserungen des Familienzulagengesetzes beheben stossende Ungleichheiten und sind für alle Familien sehr wichtig. Deshalb empfiehlt die Ebenrain-Konferenz dringend, ein Ja zum Familienzulagengesetz in die Urne zu legen.
pdfMedienmitteilung Deutsch
pdfMedienmitteilung Französisch

31.10.2006 | Zürich
Gerechtere Bildungschancen dank fairen Kinder- und Ausbildungszulagen
Medienmitteilung zur Abstimmungsvorlage vom 26. November 2006 «Ja zu fairen Kinderzulagen».
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH unterstützt das neue Familienzulagengesetz. Faire Kinder- und Ausbildungszulagen entlasten das Budget insbesondere von Mittelstandsfamilien und sozial schwächeren Familien und unterstützen damit die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen im Bereich Bildung. Gut betreute Kinder erleichtern es den Lehrpersonen, ihren Bildungsauftrag optimal umzusetzen.
pdfJa zu fairen Kinderzulagen

15.09.2006 | Zürich
«Wohlstandsvermehrung für alle durch öffentliche Dienstleistungen»
Zum dritten Mal organisieren die 17 Verbände der Aktionsgemeinschaft für den Service public (siehe Liste) einen nationalen Aktionstag, diesmal in Form einer schweizerischen Tagung, die am 15. September 2006 in Bern stattfindet. Im Zentrum dieser Tagung steht eine Studie, welche von der Ebenrain-Konferenz (Allianz der Arbeitnehmenden) bei der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich in Auftrag gegeben wurde. Diese beschreibt den wesentlichen wirtschaftlichen Beitrag, den der Service public zur Wohlstandsvermehrung für alle leistet: Öffentliche Dienstleistungen erhöhen den volkswirtschaftlichen Wohlstand und die wirtschaftliche Produktivität einer Marktwirtschaft erheblich. Für die Schweiz besteht zudem aufgrund der internationalen Vergleiche kein Anlass zur Vermutung, dass der Service public die Wirtschaft behindere oder ineffizient arbeite. Im Gegenteil: Die öffentliche Verwaltung steht im internationalen Effizienzvergleich sehr gut da und positive Effekte für die Wohlstandsvermehrung lassen sich vor allem im Bereich Infrastruktur, Bildung und Gesundheit nachweisen. Gute öffentliche Dienstleistungen sorgen zudem dafür, dass auch eine soziale Wohlstandsvermehrung möglich ist und das Wirtschaftswachstum nicht zu Lasten der Umwelt geht.
pdfMedienmitteilung Deutsch
pdfMedienmitteilung Französisch
pdfMitgliederliste Deutsch und Französisch
pdfKOF-Studie, Summary Deutsch
pdfKOF-Studie, Summary Französisch
pdfResolution Deutsch
pdfResolution Französisch
Zusatzinformationen
pdfKOF-Studie lang
pdfKOF-Studie Zusammenfassung Deutsch
pdfKOF-Studie Zusammenfassung Französisch
pdfZusammenfassung des Referates von Daniel Brélaz
pdfZusammenfassung des Referates von Ruth Genner Deutsch
pdfZusammenfassung des Referates von Ruth Genner Französisch
pdfZusammenfassung des Referates von Christine Goll Deutsch
pdfZusammenfassung des Referates von Christine Goll Französisch
pdfText Serge Gaillard Deutsch
pdfText Serge Gaillard Französisch

07.09.2006 | Zürich
LCH-Lohnempfehlung 2007
Der LCH fordert nach bis zu 15 Jahren fortgesetzter Sparrunden in vielen Kantonen für alle Lehrpersonen den vollen Teuerungsausgleich und den Ausgleich allfälliger Lohnrückstände sowie eine individuelle Reallohnerhöhung von mindestens 2 %.
pdfLCH-Lohnempfehlung 2007

31.08.2006 | Zürich
Massnahmen gegen drohenden Lehrermangel erforderlich
Der LCH ist erfreut über den erzielten Fortschritt bei der Lehrkräftestatistik und fordert, dass die noch lückenhaften Daten in einigen Kantonen bald behoben werden. Die Prognosen des BfS für die nächsten 10 Jahre zeigen, dass trotz Schülerrückgang wegen der stark steigenden Anzahl von Pensionierungen mittelfristig ein Lehrermangel droht. Um auch künftig motivierte und leistungsfähige Lehrpersonen für Schweizer Schulen zu bekommen, muss die Attraktivität des Berufs durch eine Verbesserung der Unterrichts- und Arbeitsbedingungen erhöht werden.
pdfMassnahmen gegen drohenden Lehrermangel erforderlich

30.08.2006 | Zürich
Positionspapier
Positionspapier zum Thema Umgang mit Heterogenität im Schulalltag
pdfPositionspapier der Pädagogischen Kommission

03.07.2006 | Zürich
Agenda 2006-2007 des LCH
Definitive Fassung, verabschiedet von der DV LCH am 10. Juni 2006
pdfAgenda 2006-2007

25.06.2006 | Zürich
Gelbe Karte für Beni Thurnheer
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH, dem rund 50'000 Lehrkräfte aller Stufen angeschlossen sind, protestiert gegen den dummen Spruch von Kommentator Beni Thurnheer anlässlich der Verarztung von Philippe Senderos im WM-Spiel Schweiz-Südkorea vom letzten Freitag.
pdfGelbe Karte für Beni Thurnheer

14.06.2006 | Zürich
Neue Zentralsekretärin für den Dachverband der Lehrerschaft
Die LCH-Delegiertenversammlung vom 10. Juni 2006 wählte Franziska Peterhans Schmid zur neuen Zentralsekretärin für den Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH.
pdfLCH-Medienmitteilung

21.05.2006 | Zürich
LCH zur Bildungsverfassung: Gemeinsame Verantwortung wahrnehmen!
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH ist erfreut über die Zustimmung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Bildungsverfassung.
pdfLCH-Medienmitteilung

21.04.2006 | Zürich
Zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 21. Mai 2006
Der LCH sagt Ja zu den neuen Bildungsbestimmungen in der Bundesverfassung

Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) begrüsst und befürwortet die Revision der Bildungsbestimmungen in der Bundesverfassung (Bildungsverfassung). Die Vorlage verspricht eine bessere Koordination und Harmonisierung im Bildungswesen der Schweiz. Sie bedingt allerdings das Bereitstellen zusätzlicher finanzieller Mittel für anstehende, absolut notwendige Investitionen.
pdfLCH-Medienmitteilung

05.04.2006 | Zürich
Ebenrain-Konferenz: Hände weg von der Suva!
Die Ebenrain-Konferenz, die grösste Allianz von Arbeitnehmerverbänden mit mehr als 800'000 Mitgliedern, lehnt eine Privatisierung der Suva vehement ab. An ihrer  Konferenz in Luzern fordert sie vielmehr, dass im UVG als obligatorische Sozialversicherung minimale Standards auch bei privaten Unfallversicherungsgesellschaften eingeführt werden: So z.B. die volle Transparenz über das Kapital, die Renditen, die Verwendung der Gewinne und Überschüsse.
pdfHände weg von der Suva
pdfPas touche à la suva

26.02.2006 | Zürich
Sprachenpolitik: Misere unverändert
Das knappe Abstimmungsresultat im Kanton Schaffhausen ändert nichts an der allgemeinen Misere, welche in der Sprachenpolitik der Kantone herrscht. Es gibt keinen Grund zur Freude – weder auf der einen, noch auf der anderen Seite.
pdfSprachenpolitik

10.02.2006 | Zürich
Wenn zwei Fremdsprachen an der Primarschule, dann richtig!
Die einen beginnen mit Englisch, die anderen mit Französisch, die einen in der zweiten, die anderen in der dritten Klasse, die einen mit der zweiten Fremdsprache in der fünften, die anderen in der siebten, und alle mit ein bisschen mehr oder weniger Stunden, manchmal bei Fach X abgezwackt, manchmal beim Fach Y oder einfach aufgestockt. Zwei Jahre Differenz, sagen die einen Politiker, sind kein grosses Problem, das könne man aufholen, zwei Jahre weniger Französisch, sagen andere Politiker, gefährden den nationalen Zusammenhalt. Die einen wollen einen spielerisch-lustbetonten Einstieg in die Fremdsprachen, die anderen wollen promotionsrelevante Leistungsfächer. Auf welchem Niveau und wie die Nachqualifizierung der alle Fächer unterrichtenden Primarlehrerschaft geschehen soll, bleibt unklar. Und in dieser verworrenen Debatte stehen nun Volksabstimmungen und kantonale Parlamentsbeschlüsse unter dem Slogan «Eine Fremdsprache auf der Primarstufe ist genug» an. In diesen Komitees sitzen auch Mitgliedsorganisationen des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH. In Gegenkomitees auch. Der LCH selbst hat da eine klare dritte Haltung.
pdfLCH-Medienmitteilung
pdfLCH-Position

07.12.2005 | Zürich
Schulen brauchen eine verfasste Leitung
An Schulen ist immer schon Leitung ausgeübt worden. Es fallen ständig zahlreiche Prozesse an, in denen jemand das Thema setzen, die Verhandlungsregeln bestimmen und hüten, die Beteiligten zum Zuge kommen lassen, Ergebnisse zusammenfassen und Entscheide herbeiführen oder kurzfristig Entscheide ohne Aushandlung fällen muss - um nur einige der vielen Leitungsfunktionen zu nennen. An allen Schulen sind solche Leitungsfunktionen schon immer ausgeübt worden, oft eben informell, zufällig, durch die «heimliche Hierarchie» im Kollegium, durch «Älteste» oder durch sonst wie Engagierte.
pdfSchulen brauchen eine verfasste Leitung

07.12.2005 | Zürich
Untersuchung zur Akzeptanz von Laufbahnmodellen im Lehrberuf.
Koordinaten für gelingende Politik der Laufbahndifferenzierung
pdfUntersuchung

21.11.2005 | Zürich
Ebenrain-Konferenz fordert einheitliche Kinderzulagen für alle Kinder
Die Ebenrain-Konferenz fordert, dass der Nationalrat an seiner Version des Bundesgesetzes über die Familienzulagen festhält und somit einheitlichen Mindestbeträgen für die ganze Schweiz und dem Grundsatz «Ein Kind - eine Zulage» zum Durchbruch verhilft.
pdfKinderzulagen

31.10.2005 | Zürich
Beslaner Lehrerinnen in Basel
Vor einem Jahr traf ein unfassbarer Terror-Anschlag mit 439 Toten eine Schule in der nordossetischen Kleinstadt Beslan. Für Kinder, Eltern und Lehrpersonen von Beslan ist die Tragödie auch nach einem Jahr noch lange nicht zu Ende. Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH ermöglicht zusammen mit der freiwilligen Schulsynode Basel fss zwölf durch Geiselhaft in Beslan schwer betroffenen und traumatisierten Lehrerinnen einen Aufenthalt in der Schweiz.
pdfBeslaner Lehrerinnen in Basel

19.09.2005 | Zürich
Bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche
Die Volksschule ist darauf angewiesen, dass Kinder und Jugendliche auch ausserhalb des Unterrichts  gut betreut sind, sich gesund ernähren, die Hausaufgaben erledigen, sozial integriert sind und ihre Freizeit so verbringen, dass der Schulunterricht nicht darunter leidet. Leider müssen aber immer mehr Kinder und Jugendliche ohne gute Tagesbetreuung aufwachsen und so schlechtere Bildungschancen in Kauf nehmen. Dies führt dazu, dass immer mehr Jugendliche ihr Bildungspotenzial nicht voll ausschöpfen und auf dem Arbeitsmarkt schlechte Chancen haben.
pdfMedienmitteilung LCH Deutsch
pdfMedienmitteilung LCH Französisch
pdfArtikel 62 Deutsch
pdfArtikel 62 Französisch
pdfMitteilung SER
pdfTexte der Nationalrätinnen Deutsch
pdfTexte der Nationalrätinnen Französisch

08.09.2005 | Zürich
Aktionstag vom 15. September: «Service public – Die Stärke der Schweiz»
Auch dieses Jahr führen die Berufsverbände des Service public einen nationalen Aktionstag dar. Mit einer Flyer-Aktion soll die Bevölkerung für die wichtige Bedeutung guter öffentlicher Dienste sensibilisiert werden. Die Stärke der Schweiz hängt wesentlich von der Qualität des Service public ab. Die Allianz der Arbeitnehmenden (Ebenrain-Konferenz) hat daher einen Forschungsauftrag erteilt, um den volkswirtschaftlichen Nutzen der öffentlichen Dienstleistungen wissenschaftlich abzuklären.
pdfEbenrain-Konferenz Deutsch
pdfEbenrain-Konferenz Französisch

08.09.2005 | Zürich
Bildung – das Fundament unserer Gesellschaft
Der diesjährige nationale Aktionstag für den Service public vom 15. September 2005 steht unter dem Motto: Service public – die Stärke der Schweiz! Das gilt ganz besonders für die Bildung. Unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft brauchen ein leistungsfähiges und chancengerechtes Bildungswesen. Dafür unterrichten Zehntausende von Lehrerinnen und Lehrer Hunderttausende von Lernenden – mit Kompetenz, Freude und oft in schwierigen Verhältnissen. Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) setzt sich dafür ein, dass mehr in Schule und Bildung investiert wird. Denn wir haben nur drei Rohstoffe: Wasser, Salz und Bildung!
pdfService public – die Stärke der Schweiz!

11.07.2005 | Zürich
Medienorientierung vom 13. Juni 2005 des Schweizerischen Komitees «Arbeitnehmerorganisation für die Personenfreizügigkeit mit Schutzmassnahmen»
Die Allianz der Arbeitnehmenden sagt Ja zur Personenfreizügigkeit!
Eine der wichtigsten Abstimmungen der vergangenen Jahrzehnte steht uns am 25. September 2005 bevor: Die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Länder und die Verschärfung der flankierenden Massnahmen. Es gibt gute Gründe, warum sich die Mitgliedverbände der Allianz der Arbeitnehmenden (Ebenrain-Konferenz) bei ihren 850'000 Mitgliedern vehement für die Annahme dieser Vorlage einsetzen.
pdfPersonenfreizügigkeit

05.07.2005 | Zürich
Tagesschulangebote verbessern die Leistungen der Lernenden und helfen den Lehrpersonen, den Familien und der Wirtschaft
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH unterstützt die Einführung von Tagesschulangeboten wie Blockzeiten, Mittagstische, Hausaufgabenhilfen, Förder- und Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche. Dadurch kann die Leistungsfähigkeit der Lernenden – der besonders Begabten wie auch der Leistungsschwächeren – verbessert werden. Zudem können sich die Lehrpersonen wieder vermehrt auf ihre eigentliche Kernaufgabe, auf die Bildung und den Unterricht, konzentrieren, weil durch den Einsatz von erzieherisch geschultem Personal ausserhalb des Unterrichts die Lernvoraussetzungen für viele Kinder und Jugendliche ohne genügende familiäre Betreuung verbessert werden können. Nicht zuletzt profitieren Familien, insbesondere berufstätige Mütter von solchen Angeboten und schliesslich auch die Wirtschaft.
pdfTagesschulangebote Deutsch
pdfTagesschulangebote Französisch

11.06.2005 | Zürich
LCH-Delegiertenversammlung vom 11. Juni 2005 in Luzern
Die Stimme der Profession im Markt der bildungspolitischen Programme erheben

Die LCH-Delegiertenversammlung beschliesst ein Manifest für ein leistungsfähiges Bildungswesen. Ein Investitionsprogramm der Lehrerschaft, die weiss, was wirkt.
pdfManifest

11.06.2005 | Zürich
LCH-Delegiertenversammlung vom 11. Juni 2005 in Luzern
Lehrerinnen und Lehrer wollen Tagesbetreuung für Kinder und eine leistungsfähigere Schule

Ein flächendeckendes Angebot an pädagogisch betreuten Tagesstrukturen für Kinder und Jugendliche sowie eine Konzentration der Reformen und Investitionen im Schulwesen fordert der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH). Nur so könne das Schweizer Bildungssystem künftig seinen Auftrag erfüllen. Und vielleicht gar in einem der nächsten PISA-Tests den Sprung aufs «Podest» der Weltbesten schaffen, wo zurzeit Finnland und asiatische Nationen stehen.
pdfTagesbetreuung

11.06.2006 | Zürich
LCH-Delegiertenversammlung vom 11. Juni 2005 in Luzern
Thema: Tagesstrukturen

Die LCH-Delegiertenversammlung 2005 beschliesst eine Offensive zur flächendeckenden Einführung von Tagesstrukturen in der Schweiz: Die Kantone haben für ein bedarfsgerechtes Angebot an familien- und schulergänzender Betreuung in allen Gemeinden für Jugendliche zu sorgen.
pdfTagesstruktur

11.06.2005 | Zürich
LCH-Delegiertenversammlung vom 11. Juni 2005 in Luzern
Die Volksinitiative «Schule und Familie» im Kanton Aargau

Am 12. Oktober 2004 wurde die Volksinitiative «Schule und Familie» mit über 5'000 gültigen Unterschriften eingereicht. Sie verlangt die Einführung von Tagesschulen im Kanton Aargau, welche neben dem obligatorischen Schulunterricht ein Angebot für Betreuung und Mittagstisch für die Kinder der Volksschule und des Kindergartens umfasst. Dieses Angebot soll von allen Gemeinden angeboten werden, die Nutzung wäre freiwillig.
pdfVolksinitiative Schule und Familie

02.05.2005 | Zürich
PISA Kantone-Ranking: So bringt das wenig
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH vermisst hinreichende Erklärungen zu den kantonalen Unterschieden im zweiten nationalen PISA-Bericht und fordert Reformen mit hohem Nutzwert für alle kantonalen Bildungssysteme. Der LCH ist nicht überrascht über die Banalität der bisherigen Erkenntnisse aus diesem Kantone-Ranking. Es bestehen offensichtlich keine direkten Zusammenhänge zwischen einzelnen Schulstrukturen und den Leistungsergebnissen der Schülerinnen und Schüler. Das weiss die Bildungsforschung seit über 30 Jahren. Der Binnenvergleich zwischen den 12 Kantonen bestätigt kein einziges der vielen Rezepte, welche nach den internationalen PISA-Rankings jeweils herumgeboten wurden. Gefragt ist nicht ein neuer Schub an wenig durchdachtem Bildungs-Aktivismus sondern ein starker politischer Wille, nachhaltig wirksame Massnahmen in Zusammenarbeit mit der Schulpraxis zu verwirklichen. Der LCH wird dazu im Juni dieses Jahres ein schulpolitisches Programm vorstellen.
pdfPISA Kantoneranking

30.03.2005 | Zürich
Ein Aufruf des LCH und des SER an die Kantone und die EDK
«Das Eintritts- und Abschlussniveau der Lehrerinnen- und Lehrerbildung anheben»
pdfAufruf

09.02.2005 | Zürich
UNIVOX-Erhebung «Image, Sozialstatus und Attraktivität der Lehrberufe»
Der LCH ist erfreut über die nach wie vor grosse Wertschätzung, welche die Bevölkerung der Schule und der Lehrerschaft entgegen bringt. Die Mehrheit hat ihre Lehrerinnen und Lehrer in guter Erinnerung und 86 % der Befragten finden das Wort «Schule» sympathisch oder gar sehr sympathisch. Als befriedigend ist der Befund zu werten, dass die Bevölkerung inzwischen einmütig die stark gestiegenen Schwierigkeiten des Schulehaltens anerkennt.
Grosse kulturelle Unterschiede zwischen den Jugendlichen, Disziplinprobleme, Mangel an Lernmotivation und widersprüchliche Erwartungen der Eltern gelten als Hauptschwierigkeiten bei der Berufsausübung.
pdfUNIVOX Erhebung

07.02.2005 | Zürich
Ebenrain-Konferenz fordert einheitliche Kinderzulagen für alle Kinder
Das heutige System der kantonalen Kinderzulagen weist grosse Mängel und Lücken auf. Die Ebenrain-Konferenz, die grösste Allianz von Arbeitnehmerverbänden mit mehr als 800'000 Mitgliedern, fordert insbesondere die Umsetzung des Grundsatzes «Ein Kind – eine Zulage» und einheitliche Mindestbeträge für die ganze Schweiz. Mit dem indirekten Gegenvorschlag zur Travail.Suisse-Volksinitiative «Für faire Kinderzulagen!» hat der Nationalrat die Gelegenheit, hier Abhilfe zu schaffen. Sollte das Parlament keine sinnvolle Lösung finden, würde die Initiative «Für faire Kinderzulagen!» als Weg zur Erreichung der genannten Ziele an Attraktivität gewinnen.
pdfEinheitliche Kinderzulagen für alle Kinder

07.12.2004 | Zürich
PISA 2003
PISA 2003: Weder Deppen noch Weltmeister
pdfPISA 2003

25.10.2004 | Zürich
Dachverband der Lehrerschaft begrüsst mehr Bundeskompetenz - und fordert verbrieftes Mitbestimmungsrecht
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) begrüsst einen Ausbau der Bundeskompetenz im Bildungswesen und eine neue Verfassungsgrundlage der Bildung mit dem Ziel einer besseren Schulkoordination.
pdfLCH begrüsst mehr Bundeskompetenz

05.10.2004 | Zürich
Schweizer Lehrkräfte: Je grösser die Belastung, umso mehr wird geraucht
Die grosse Mehrheit der Lehrer und Lehrerinnen in der Schweiz ist mit ihrer Arbeit zufrieden. Das zeigt eine aktuelle Studie der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA), deren Ergebnisse zum heutigen internationalen Tag der Lehrkräfte präsentiert werden. Ein nicht geringer Anteil fühlt sich aber von der Arbeit überfordert und hat körperliche Beschwerden. Zudem zeigt die Studie: Je grösser die Arbeitsbelastung, umso mehr wird geraucht.
pdfgestresste Lehrkräfte rauchen mehr

20.09.2004 | Zürich
LCH-Finanzplanung
Ratschläge zur Pensionierung
pdfRatschläge

20.09.2004 | Zürich
Positionspapier zum Thema Tagesstruktur
Positionspapier zum Thema Tagesstruktur - Schule und schulergänzende Betreuung.
pdfPositionspapier

09.09.2004 | Zürich
23. SEPTEMBER: «Nationaler Aktions- und Protesttag gegen den Abbau des Service public»
In einem historischen Bündnis wehren sich 17 Verbände des Service public gegen die Demontage der öffentlichen Dienste. Auftakt des unbefristeten Protests bildet der «Nationale Aktions- und Protesttag gegen den Abbau des Service public» am 23. September.
pdfLCH-Medienmitteilung
pdfAuflistung der Aktionen

03.09.2004 | Zürich
Volksabstimmung vom 26. September 2004
Volksabstimmung vom 26. September 2004, Bürgerrecht der zweiten und dritten Ausländergeneration. Erklärung des LCH zur erleichterten Einbürgerung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
pdfErklärung des LCH

05.07.2004 | Zürich
LCH-Medientext
Lehrerschaft verärgert über EDK-Präsident Stöckling
pdfLehrerschaft verärgert

07.06.2004 | Zürich
Der LCH zur Elternmitwirkung auf Schulebene
Die gute Zusammenarbeit zwischen den Lehrpersonen und den Eltern, bezogen auf das einzelne Kind und die Schulklasse, ist heute ein unbestrittener Standardanspruch. Neueren Datums ist die Forderung nach Zusammenarbeit auf Schulebene im Sinne einer geregelten Mitwirkung der Elternschaft. Der LCH bejaht klar auch diesen Anspruch. Der Vollzug der Elternmitwirkung muss jedoch örtlich massgeschneidert erfolgen und ein vielfältiges Repertoire an Zusammenarbeitsformen situationsgerecht und zweckmässig einsetzen.
pdfLCH zur Elternmitwirkung auf Schulebene

27.03.2004 | Baden
Tagsatzung des Abstimmungskomitees
«Nein zum Steuerpaket - nein zum Steuer-Eigengoal».
pdfBildungspolitische Argumente

27.03.2004 | Baden
Nein zum Steuerpaket
Die Ebenrain-Konferenz sagt Nein zum Steuerpaket.
pdfNein zum Steuerpaket

23.06.2003 | Zürich
LCH zum Aktionsplan «PISA 2000 Folgemassnahmen» der EDK
Kommentar zur EDK-Medienkonferenz vom 23. Juni 2003
pdfKommentar

14.06.2003 | Biel
Globalisierung der Bildung durch GATS
DV-Resolution: Keine Globalisierung und Vermarktung der Bildung durch GATS
pdfKeine Globalisierung durch GATS

05.12.2002 | Zürich
«ein Jahr nach PISA 01»
Aktualisierte Position des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer «ein Jahr nach PISA 01»
pdfPISA

04.11.2002 | Zürich
Die Berufszufriedenheit der Lehrerinnen und Lehrer
LCH-Erhebung bei 11'000 Deutschschweizer Lehrpersonen
pdfBerufszufriedenheit

04.11.2002 | Zürich
Zufriedenheit und Unzufriedenheit der Lehrpersonen
Die Ergebnisse der Untersuchung 2001
pdfDie Ergebnisse

04.11.2002 | Zürich
Berufsattraktivität
Empfehlungen zur Verbesserung der Berufsattraktivität
pdfEmpfehlungen

31.05.2002 | Zürich
Der LCH zur ICT-Erhebung an den Volksschulen
Der LCH zur ICT-Erhebung an den Volksschulen: Vom Amateurstatus zur Professionalisierung
pdfVom Amateurstatus zur Professionalisierung

08.01.2002 | Zürich
Verbesserung der Löhne für 2001 und 2002
LCH-Erhebung
pdfBesoldungen 2002

03.12.2001 | Zürich
LCH zu den PISA-Resultaten
Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) zu den PISA-Resultaten
pdfPISA 2000

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -