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17.12.2009 Ausbildung für die Vorschul- und Primarstufe: Aus der Zwickmühle führt nur die Verlängerung auf Master-Stufe Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH fordert die Vereinheitlichung der Ausbildungsprofile der Lehrpersonen für die Vorschul- und Primarstufe. Dabei wird dem Modell der Vorzug gegeben, welches die Anstellbarkeit für beide Stufen gewährleistet und eine Teilspezialisierung für zwei Fächer aus dem Spektrum zweite Fremdsprache, Sport, Musik und Gestalten erlaubt. Das Dilemma zwischen möglichst breiter Anstellbarkeit und fachdidaktischer Vertiefung kann jedoch erst dann befriedigend gelöst werden, wenn die Ausbildung auf fünf Jahre verlängert wird und mit einem Master-Titel abschliesst. Die Präsidienkonferenz des LCH hat am 21. November 2009 eine entsprechende Stellungnahme zur laufenden Konsultation der EDK verabschiedet. |
05.11.2009 | Zürich Notwendige Auftragsklärung für die Schule dank Lehrplan 21 Zusammenfassung der Stellungnahme von Beat W. Zemp, Zentralpräsident LCH, für die Medienkonferenz der deutschsprachigen EDK-Regionen vom 5. November 2009 in Luzern zum aktuellen Stand des Lehrplans 21. |
20.08.2009 | Zürich Ja zur neuen Kinderbetreuungsverordnung Die Kinderbetreuungsverordnung (KiBeV) des Bundes bringt eine Bewilligungspflicht für institutionalisierte Kinderbetreuung. Dies sichert die Qualität der Betreuungsangebote und damit das Wohl der Kinder. Der LCH legt grossen Wert auf kompetente familienergänzende Kinderbetreuung und befürwortet die Schaffung einer Kinderbetreuungsverordnung. |
17.08.2009 | Zürich Berufswahlunterricht auf der Sekundarstufe Die Probleme an der Nahtstelle Sek I sind vielfältig: Demotivation der Schüler/-innen in der 9. Klasse, Jugendarbeitslosigkeit, falsche Berufswahl oder zu viele Jugendliche in Brückenangeboten. Fehlende Perspektiven vieler Jugendlicher haben ihren Ursprung, wie Untersuchungen zeigen, in der Sekundarstufe I. Jugendliche werden ungenügend auf ihre erste Berufswahl vorbereitet. |
03.06.2009 | Zürich Die Lehrerschaft will einen handlichen, klaren und verbindlichen Lehrplan Zusammenfassung der Stellungnahme des LCH vom 18. Mai 2009 zur Vernehmlassung der Grundlagen für den Lehrplan 21. |
15.12.2008 | Zürich Gelingensbedingungen
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15.09.2008 | Zürich Stellungnahme der GL LCH zum Schulischen Schwimmunterricht Schwimmen gehört zu den wichtigen Kompetenzen in der Bewegungserziehung von Kindern und Jugendlichen. Der LCH teilt daher die Auffassung, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler schwimmen lernen sollten. Die Volksschule kann aber nicht allein für die Erreichung dieses Lernziels verantwortlich gemacht werden. Dazu braucht es die Zusammenarbeit und das Engagement aller Erziehenden auf diesem Feld. |
12.11.2007 | Zürich Stellungnahme des LCH zur EDK-Vorlage: «Leitlinien Sprachkompetenzniveaus in der Grundausbildung der Lehrkräfte der obligatorischen Schule» Der LCH begrüsst die Bemühungen zur Verbesserung der berufsspezifischen Sprachkompetenzen der Lehrpersonen der Volksschule sowie zur landesweiten Koordination der Abschlüsse in der Grundausbildung der Lehrpersonen. Die Diskussion darüber kann allerdings auch nach Verabschiedung der Leitlinien nicht als abgeschlossen betrachtet werden. Der Lehrplan, d.h. die konkreten Lernziele für die Schülerinnen und Schüler der Volksschulen liegen noch nicht vor, und der bezifferbare Zusammenhang zwischen dem Sprachkompetenzniveau der Lehrpersonen (z.B. C1 oder B.2.2) und der Unterrichtsqualität hat vorderhand eher hypothetischen Charakter, ist wissenschaftlich noch kaum genügend nachgewiesen. |
17.09.2007 | Zürich Instrumente zum Konkordat Sonderpädagogik Stellungnahmen des LCH zur EDK-Vorlage |
31.08.2007 | Zürich LCH-Position zur Maturitätsreform
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22.08.2007 | Zürich Stellungnahme des LCH zur Vorlage «Massnahmen gegen Jugendgewalt»
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19.06.2007 | Zürich ICT im Unterricht muss selbstverständlich werden Sinnvoll eingesetzt, können neue Medien die Lernergebnisse von Schülerinnen und Schülern verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie über die Nutzung von Computer und Internet, welche das Institut für Medien und Schule an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz im Auftrag des LCH durchgeführt hat. Die vom Bund lancierte Initiative «Public Private Partnership - Schule im Netz» PPP-SiN, in der sich Bund, Kantone und die Privatwirtschaft während der letzten sieben Jahre gemeinsam für eine ICT-Strategie an den Schweizer Schulen eingesetzt haben, muss unbedingt weitergeführt werden. Dies forderte der LCH in einer Resolution anlässlich seiner Delegiertenversammlung Mitte Juni in Murten. |
09.06.2007 | Zürich LCH Delegiertenversammlung 2007 in Murten
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21.04.2006 | Zürich Stellungnahme des LCH zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 21. Mai 2006 Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) begrüsst und befürwortet die Revision der Bildungsbestimmungen in der Bundesverfassung (Bildungsverfassung). Die Vorlage verspricht eine bessere Koordination und Harmonisierung im Bildungswesen der Schweiz. Sie bedingt allerdings das Bereitstellen zusätzlicher finanzieller Mittel für anstehende, absolut notwendige Investitionen. |
18.01.2006 | Zürich Stellungnahme des LCH zu den Vorschlägen des Rats für deutsche Rechtschreibung vom 1. Dezember 2005 |
10.12.2005 | Zürich Sind Schuluniformen an schweizer Schulen sinnvoll? Die Diskussion über Schuluniformen flackert alle paar Jahre wieder auf - und wird in der Schweiz zu Recht nicht ernsthaft geführt. Schuluniformen haben ihre geschichtlichen Wurzeln in widersprüchlichen Kulturen: einerseits in absolutistischen und militarisierten Gesellschaften, anderseits, ab dem 19. Jahrhundert als Ausdruck des Chancengleichheits-Ideals, der Idee einer egalitären Volksschule für arm und reich. Hinzu kommt da und dort das elitäre Motiv bei Privatschulen, sich durch Kleidung und Abzeichen von Konkurrenzschulen und gemeinen Volksschulen abzugrenzen. Alle diese Motive passen schlecht in ein modernes öffentliches Bildungswesen in einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft. |
07.09.2005 | Zürich Erklärung des LCH zur Rechtschreibereform (Stand 7. September 2005) Mit dem 1. August 2005 endete die Übergangsfrist zur Tolerierung der alten Schreibweisen an Schulen und in der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, Österreich, der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein und in der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol. Dennoch ist der Überblick über die Landschaft der deutschen Rechtschreibung mit diesem Datum nicht einfacher, sondern erneut komplizierter geworden. |
15.06.2005 | Zürich Zur Problematik der Jugendarbeitslosigkeit aus der Sicht des Bildungswesens Zusammenfassung des Kurzreferats von Beat W. Zemp, Zentralpräsident des LCH und Präsident der Ebenrain-Konferenz, anlässlich der Sessionsveranstaltung der Parlamentarischen Gruppe für Arbeit vom 1. Juni 2005. |
21.12.2004 | Zürich Vernehmlassung zur IV-Zusatzfinanzierung Eine Zusatzfinanzierung für die IV ist dringend nötig. Die IV kann nicht alleine durch verstärkte Wiedereingliederung und Sparmassnahmen saniert werden, noch weniger durch Sparmassnahmen allein. |
25.10.2004 | Zürich Stellungnahme des LCH zum Entwurf 2004 für einen neuen Bildungsrahmenartikel
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30.09.2004 | Zürich Gelingensbedingungen Gelingensbedingungen für die Reform des Sprachenunterrichts |
31.08.2004 Stellungnahme des LCH an die EDK
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12.06.2004 | Zürich Beschluss der LCH Delegiertenversammlung 2004
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12.06.2004 | Zürich Stellungnahme der LCH-DV 2004
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24.04.2004 | Zürich Nachbesserung des Betäubungsmittelgesetzes oder konstruktive Rückweisung
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31.03.2004 | Zürich Der LCH zum EDK-Beschluss Sprachenunterricht in der obligatorischen Schule. |
17.11.2003 | Zürich Stellungnahme des LCH zur EDK-Vernehmlassung Regelung der Zulassung zu den Pädagogischen Hochschulen für Personen ohne gymnasiale Maturität. |
14.06.2003 | Biel DV-RESOLUTION: Keine Globalisierung und Vermarktung durch GATS!
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21.01.2003 | Zürich LCH-Stellungnahme: Lehrerinnen- und Lehrerverband gegen Kiffen.
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04.12.2002 | Zürich LCH-Stellungnahme: ICT-Ausbildung
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04.09.2002 | Zürich Fünf Brennpunkte der Weiterbildung Positionspapier des Zentralvorstands LCH |
21.10.2002 | Zürich Stellungnahme des LCH Stellungnahme des LCH zum Bericht der Spurgruppe «EDK-Empfehlungen zur Weiterbildung der Lehrkräfte aller Stufen». |
15.06.2002 | Basel DV-Resolution: LCH-Thesen zur Schulkoordination Bund – EDK
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15.06.2002 | Basel Stellungnahme des LCH Stellungnahme des LCH zur EDK-Vernehmlassung «Selbstevaluation von Schulen-Mindeststandards» |
03.06.2002 | Zürich Stellungnahme des LCH Stellungnahme des LCH zur Vernehmlassung «Diplommittelschulen - DMS-2002» |
06.05.2002 | Zürich Schützen - Unterstützen - Befähigen Massnahmen gegen Gewalt an Lehrpersonen |
23.06.2001 | Aarau DV-Resolution DV-Resolution: Lehrkräftemangel beheben durch Steigerung der Berufsattraktivität! |
23.06.2001 | Aarau DV-Resolution DV-Resolution: Betreuungsangebot vor und während der Schulzeit! |
22.06.2001 | Zürich LCH-Stellungnahme LCH-Stellungnahme zum Rahmenkonzept für die Ausbildung der Sportlehrkräfte aller Stufen. |
26.03.2001 | Bern Für eine mehrsprachige Bildung, die wirkungsvoll und koordiniert ist LCH-Stellungnahme zum Hearing der EDK mit den Dachverbänden der Lehrerschaft LCH und SER. |
30.10.2000 | Zürich Fremdsprachenunterricht Forderungen der Lehrerschaft vom 30.10.2000. LCH-Argumentarium vom 30.10.2000. Sprachenlernen nur mit der entsprechend guten Ausrüstung! DV-Resolution vom 20.06.2000. |
24.06.2000 | Luzern Resolutionen der DV 2000 Lehrerschaft verlangt koordinierte Fremdsprachenpolitik. PISA - Kompetenzmessungen kompetenter anlegen! |
25.01.1999 | Zürich Die Arbeitszeit der Schweizer Lehrpersonen Zusammenfassung der Ergebnisse der einjährigen LCH-Erhebung. |
05.11.1998 | Zürich «Ja, aber» zur Basisstufe LCH-Stellungnahme zum EDK-Dossier «Bildung und Erziehung der 4- bis 8-jährigen Kinder in der Schweiz» |
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GelingensbedingungenGelingensbedingungen für eine Integrierte Förderung für alle
GelingensbedingungenGelingensbedingungen für die Reform des Sprachenunterrichts
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