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Kriterien zur Standortbestimmung für die Schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Bildungsbedarf

Die neue Hoheit der Kantone über die Umsetzung der gesetzlichen Grundlagen begünstigt eine Vielfalt von Systemen und Modellen. So wird beispielsweise durch die Abschaffung besonderer Klassen in einzelnen Kantonen die integrative Förderung gefördert. Aber nicht in allen Regionen geschieht dies seriös und mit genügend Ressourcen. Eine erfolgreiche schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Bildungsbedarf bis zum 20. Altersjahr hängt von einer Vielzahl von Faktoren auf allen Ebenen des Systems ab und nicht alleine von finanziellen Ressourcen.

Mit den nachfolgend aufgelisteten Kriterien soll den Mitgliedsorganisationen LCH ein Instrument in die Hand gegeben werden, mit dem sie die Schwachstellen in der Umsetzung der integrativen Schulung in ihrem Schulsystem definieren können. Je nach kantonalen Bestimmungen und Gegebenheiten fordern sie aufgrund der Analyse Nachbesserungen und veränderte Rahmenbedingungen.


Kriterien zur Standortbestimmung für die Schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Bildungsbedarf (PDF 122 KB)

Dokumentation zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit von Lehrpersonen

Die Burnoutquote von Lehrpersonen ist überdurchschnittlich hoch und verursacht bisher kaum bekannte Kosten. Die Verantwortung für die Gesundheit liegt gemäss Schweizerischem Arbeits- und Gesundheitsrecht auch bei den Arbeitgebern. Angebote und Massnahmen für die individuelle Prävention reichen nicht aus. An den Schulen müsste auch für gesunderhaltende strukturelle Arbeitsbedingungen gesorgt werden. Die Dokumentation zeigt, was alles zu gesunderhaltenden Arbeitsumgebungen gehört, was das Gesundheits- und Arbeitsrecht sowie die Forschung dazu sagt und welche fachlichen Normen heute zum Standard gehören.

Dokumentation zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit von Lehrpersonen (PDF 363 KB)

Leitfäden LCH

 

 

  • Integrität respektieren und schützen
    Der Schutz von Kindern vor Gewalt und Übergriffen sowie eine professionelle Gestaltung von Nähe und Distanz gehören zu den Grundvoraussetzungen für eine gute Schule. Eltern wollen ihre Kinder in Sicherheit wissen und die Gesellschaft erwartet eine Mitwirkung bei der Prävention jeglicher Art von Gewalt. Seit 2013 sind Lehrpersonen und Schulleitungen zu Gefährdungsmeldungen an die Kinderschutzbehörden verpflichtet. Social Media bringen neue Dimensionen der Beziehungsgestaltung. Der Leitfaden zeigt Lehrpersonen, Schulleitungen und Behörden die Gestaltungsräume und Grenzen im Alltag sowie ihre Rechte und Pflichten.

    Integrität respektieren und schützen (PDF 224 KB)

 

 

  • Trinationaler Leitfaden Social Media
    Die drei Berufsverbände der Lehrerschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz - VBE, GÖD und LCH - haben gemeinsam den ersten "Leitfaden Social Media" speziell für Lehrpersonen und Schulleitungen herausgegeben. Sie fordern, dass die öffentlichen Arbeitgeber den Schutz von Lehrpersonen bei Internet-Attacken gewährleisten.

    Trinationaler Leitfaden Social Media (PDF 641 KB)




  • Leitfaden zur Strategiekompetenz im Bildungswesen - Erfolgreiche Kampagnen
    Schulen bewegen sich heute in einem Umfeld der raschen und vielfältigen Veränderung. Alle Anforderungen unter einen Hut zu bringen, fordert Lehrpersonen sehr. Oft fehlt nicht nur die Zeit, sondern es mangelt auch an Know-how, an Energie, manchmal sogar an der Zuversicht und am Willen, bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen mitzuwirken. Mit dem hier vorliegenden Leitfaden zur Strategiekompetenz im Bildungswesen will der Dachverband der Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH einen Beitrag leisten zum notwendigen «turnaround» in diesen Bereichen. Denn Lehrpersonen haben keinen «natürlichen» Zugang zu Marketing und Kampagnenstrategien; Unterricht muss in andern Formen stattfinden.

    Leitfaden Erfolgreiche Kampagnen des LCH (PDF 1.3 MB)

Berufsauftrag LCH

"Der Berufsauftrag der Lehrerinnen und Lehrer" ist ein Meilenstein, der für die Verbandspolitik des LCH als Richtschnur für künftige kantonale Berufsaufträge dient. Der Lehrberuf hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Neue Tätigkeitsfelder von erheblichem Ausmass sind dazu gekommen. Der "Berufsauftrag der Lehrerinnen und Lehrer", den der LCH nun neu herausgegeben hat, trägt diesem Umstand Rechnung. Er berücksichtigt sowohl neue Arbeitsfelder als auch Erkenntnisse aus Berufszufriedenheits- und Arbeitszeitstudien. Weiter sind im Berufsauftrag wichtige Postulate für eine bessere Grundausbildung und eine professionelle Weiterbildung für Lehrpersonen enthalten. Forderungen nach zeitgemässen Anstellungsbedingungen sind daher ebenfalls in den neuen Berufsauftrag eingearbeitet worden. "Der Berufsauftrag der Lehrerinnen und Lehrer" ist unter der Leitung von Niklaus Stöckli erarbeitet worden.

Berufsauftrag LCH (PDF 134 KB)

Berufsleitbild / Standesregeln LCH

Das vorliegende Berufsleitbild ist von der Delegiertenversammlung des LCH am 7. Juni 2008 beschlossen worden. Es ersetzt das erste Berufsleitbild von 1993, leicht nachgeführt 1999. Die Neufassung des Berufsleitbildes beruht auf einem mehrjährigen Dialog zwischen den Zentralorganen und allen Mitgliedsorganisationen des LCH.

Berufsleitbild / Standesregeln LCH (PDF 141 KB)

Manifest für ein leistungsfähiges Bildungswesen

Das Investitionsprogramm der Lehrerschaft, die weiss, was wirkt...

Manifest für ein leistungsfähiges Bildungswesen (PDF 149 KB)

Bausteine zum Konzept «Gelingende Mitgliederwerbung»

Der LCH hat einen «Werkzeugkasten» für gelingende Mitgliederwerbung erarbeitet, der aus verschiedenen Bausteinen sorgfältig aufgebaut ist. 

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Konzept «Gelingende Mitgliederwerbung» (PDF 170 KB)


Entwicklungsschwerpunkt LCH 2014 bis 2018

Der LCH formuliert seine Entwicklungsschwerpunkte für die Jahre 2014 bis 2018: 

Entwicklungsschwerpunkt LCH 2014 bis 2018

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