Stellungnahmen

Bern

16.08.2016

Stellungnahme

Stellungnahme LCH und SER zur Einstellung des Programms «Schule bewegt»

Das Bundesamt für Sport BASPO will aufgrund der Abbaumassnahmen des Bundes das erfolgreiche Programm «Schule bewegt» per Ende 2016 einstellen. Dieses Angebot leistet einen wichtigen Beitrag zur Bewegungsförderung und zur Gesundheit unserer Kinder. Spätere Gesundheitskosten können so reduziert werden. Erst vor kurzer Zeit sind erfreuliche Zahlen publiziert worden, wonach die Zunahme von Übergewicht bei Kindern im Schulalter entgegen dem internationalen Trend gestoppt werden konnte. Die Schulen leisten dazu einen wesentlichen Beitrag, der nun gefährdet wird. Die Dachverbände SER und LCH sind gegen die Einstellung des Programms aus Kostengründen.

Zürich

03.03.2016

Stellungnahme

Stellungnahme LCH: Änderung des Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (Gleichstellungsgesetz GLG)

Seit fast 35 Jahren steht in der Bundesverfassung der Grundsatz, dass für gleichwertige Arbeit gleicher Lohn bezahlt werden muss. Dennoch besteht nach wie vor ein Lohngefälle zwischen Mann und Frau. Der LCH hat Stellung genommen zur geplanten Änderung des Gleichstellungsgesetzes. Er begrüsst grundsätzlich das Bestreben des Bundesrates, dem Verfassungsauftrag der Lohngleichheit zum Durchbruch zu verhelfen, sieht die Gesetzesvorlage jedoch als ungenügend an. Es brauche weitergehende Massnahmen und die Übernahme der Verantwortung durch den Bund.

Zürich

29.02.2016

Stellungnahme

Stellungnahme LCH: Kompetenzmanager für Lehrpersonen

Der Kompetenzmanager, welcher von der PH FHNW entwickelt wurde und nun in einzelnen Kantonen eingesetzt wird, führt zu kontroversen Diskussionen. Lehrpersonen können mit dem Kompetenzmanager eine Selbsteinschätzung vornehmen, welche auch von Schulleitungen für die Personalentwicklung genutzt werden kann. Die Chancen und Gefahren von Tests und Tools zur Selbsteinschätzung liegen primär in deren inhaltlicher Aussagekraft, der Handhabung und in der Führungskultur. 

Zürich

27.01.2016

Stellungnahme

Stellungnahme Geschäftsleitung LCH: Durchsetzungsinitiative gefährdet Integration

Am 28. Februar 2016 stimmen die Schweizer Bürgerinnen und Bürger über die SVP-Initiative „Zur Durch-setzung der Ausschaffung krimineller Ausländer“ ab. Die Geschäftsleitung des LCH lehnt die Initiative entschieden ab, weil sie unverhältnismässig, undemokratisch und ungerecht ist. Zudem  gefährdet sie die Integration in unserem Land.

Zürich

17.12.2015

Stellungnahme

Vernehmlassungsantwort LCH: Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention)

Schulen leisten aufgrund ihres Bildungsauftrags einen Beitrag an die Prävention von Gewalt. Mit häuslicher Gewalt werden sie konfrontiert, wenn ihre Schülerinnen und Schüler davon betroffen sind. Aufgrund der Meldepflicht Artikel 443 ZGB sind Schulen verpflichtet, Meldung zu erstatten, wenn eine Person hilfsbedürftig erscheint. Der LCH erwartet vom Bund, dass er mit den Kantonen auf Tuchfühlung geht, damit auch im föderal organisierten Bildungswesen eine praxisnahe Unterstützung der Schulen zu Stande kommt. Lehrpersonen möchten ihre präventiven gesetzlichen Aufgaben verantwortungsbewusst, wirksam und mit dem nötigen Support wahrnehmen können.

Zürich

27.10.2015

Stellungnahme

Stellungnahme LCH: Gymnasiale Maturität – Langfristige Sicherung des prüfungsfreien Hochschulzugangs

Der ungehinderte Zugang zu den Hochschulen muss mit gymnasialer Matur weiterhin möglich bleiben. Der LCH lehnt standardisierte Testung von basalen Studierfähigkeiten ab. Die bisherigen Erkenntnisse genügen nicht, um vorschnell schwerwiegende Eingriffe in den Unterricht der Gymnasien zu rechtfertigen.  Diskutiert werden muss auch eine bessere Studienberatung, die Angleichung der Dauer des Gymnasiums, der regional unterschiedlichen Quoten sowie die Anpassung der Bestehensnormen.

Zürich

01.07.2015

Stellungnahme

Stellungnahme LCH und SER: Schulharmonisierung Schweiz – Wichtiger Meilenstein erreicht

Per Ende Schuljahr 2014/15 läuft die sechsjährige Umsetzungsfrist des HarmoS-Konkordats für die Bei-trittskantone ab. Die EDK zieht daher erstmals eine «Bilanz 2015» der Schulharmonisierung, die seit 2006 in der Bundesverfassung im Art. 62 Absatz 4 vorgeschrieben ist. Die Lehrerdachverbände LCH und SER anerkennen die Fortschritte bei der Schulharmonisierung und fordern die Kantone auf, nach den bisherigen Erfolgen der Koordination nun auch die letzten schwierigen Etappen bei der Harmonisierung des Sprachenunterrichts und bei der Umsetzung der sprachregionalen Lehrpläne in Angriff zu nehmen. Notwendig dafür sind zusätzliche finanzielle Investitionen in die Volksschulbildung und ein enger Dialog zwischen Bildungspolitik und Schulpraxis. Mit dem Schweizer Bildungstag vom 28. August 2015 fördern LCH und SER diesen Dialog über die weitere Harmonisierung des Schweizer Bildungswesens.

Zürich

26.03.2015

Stellungnahme

Anhörung der EDK zur Änderung des Reglements über die Anerkennung von Hochschuldiplomen für Lehrkräfte der Sekundarstufe I

Im Kontext Lehrplan21 schlägt die EDK für die Sekundarstufe I kombinierte Fachausbildungen für die Integrationsfächer Gg/Gs und B/Ch/Ph vor. Der LCH engagiert sich für das Modell 30 ETCS im ersten Fach plus 15 ECTS für jedes weitere Fach innerhalb eines Kombinationsbereichs. Respektierte Lehrpersonen brauchen eine gute Fachausbildung.

Zürich | Martigny

31.10.2014

Stellungnahme

Stellungnahme von LCH und SER zum Stand der Umsetzung des EDK-Sprachenkonzepts

Die beiden Lehrerdachverbände LCH und SER sind äusserst besorgt über das weitere Auseinanderdriften der Kantone beim Beginn des Unterrichts in der zweiten Landessprache. Es kann nicht sein, dass in einem Kanton schon in der 3. Klasse (d.h. 5. Schuljahr gemäss HarmoS) und in einem anderen Kanton erst in der 7. Klasse (d.h. 9. Schuljahr gemäss HarmoS) damit begonnen wird...

Bern

29.09.2014

Stellungnahme

Stellungnahme von LCH und SER zum « Lehrer-Pranger » der JSVP

Unter der Internet-Adresse www.freie-schulen.ch ruft die Junge SVP in der Rubrik «Tatort Schule» Schülerinnen und Schüler und deren Eltern dazu auf, Lehrpersonen an öffentlichen Schulen anzuprangern, wenn sie politische (Links-)Indoktrination im Unterricht betreiben. Die Präsidienkonferenz von LCH und SER lehnen diese Form der anonymen Diffamierung eines ganzen Berufsstandes entschieden ab und verweisen auf die bestehenden Regelungen und Beschwerdemöglichkeiten. Dieser «Lehrer-Pranger» ist völlig unnötig und reiner Wahlkampfpopulismus der JSVP.

Zürich

19.08.2014

Stellungnahme

Verordnung über die Vermittlung Schweizerischer Bildung im Ausland

Der LCH präsentiert seine Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Verordnung über die Vermittlung schweizerischer Bildung im Ausland, welcher vom Parlament Ende März 2014 angenommen wurde. Die vom LCH geforderten Abänderungen des Entwurfs betreffen die soziale Sicherheit der Lehrpersonen an Schweizer Schulen im Ausland. So soll erreicht werden, dass diese Lehrpersonen zu guten Bedingungen bei einer Pensionskasse versichert sind.

Zürich

22.04.2014

Stellungnahme

LCH gegen kombinierten Grundstudiengang Sek I mit SHP

Auf Antrag der Kantone Zürich und Luzern schlägt die EDK einen kombinierten Studiengang Sek I mit integrierter Heilpädagogik vor. Der LCH sieht die Sonderpädagogik weiterhin als Weiterbildung für berufserfahrene Lehrpersonen. Die fachliche und pädagogische Grundausbildung muss breit angelegt und vertieft erfolgen. 

Zürich

31.03.2014

Stellungnahme

Vernehmlassungsantwort des LCH zur Reform der Altersvorsorge 2020

Die Sicherung des Verfassungsziels der „Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung“ mit den Renten aus der 1. und der 2. Säule sowohl für Teilzeit- als auch Vollzeitarbeitende ist für den LCH zwingend. Der LCH begrüsst zudem eine Neuregelung des Koordinationsabzugs und den Ausbau des flexiblen Altersrücktritts...

Luzern

05.02.2014

Stellungnahme

Vernehmlassung zur Schulschrift

Der LCH spricht sich in seiner Vernehmlassungsantwort an die D-EDK für eine interkantonale Koordination der Schulschrift aus. Kantonale Festlegungen machen heute keinen Sinn mehr. Die teilverbundene Basisschrift Meyer in der Luzerner Adaption findet bereits jetzt viel Akzeptanz und erste Lehrmittel existieren. Kinder sollten eine flüssige und lesbare Handschrift lernen und entwickeln können. Die Basisschrift Meyer liefert gute Grundlagen für die Entwicklung einer persönlichen Handschrift. 

Zürich

02.12.2013

Stellungnahme

Erklärung der GL LCH zum Fremdsprachenunterricht

In der Romandie wurde die Stellungnahme der Präsidentenkonferenz des LCH vom 16. November 2013 zum neuen Lehrplan 21 als verdeckter Angriff auf die französische Sprache und Kultur in der Schweiz verstanden. Dies entspricht in keiner Weise der Absicht des LCH.

Zürich

15.11.2013

Stellungnahme

Antwort des LCH zur Konsultation Lehrplan 21 der D-EDK 2013

Der LCH vertritt mit seinen 33 Mitgliedsorganisationen ca. 50'000 Lehrerinnen und Lehrer aller Stufen. Die Antwort des LCH zur Konsultation Lehrplan 21 der D-EDK gründet auf einer Auswertung von schriftlichen Rückmeldungen und oft ausführlichen Bemerkungen aus 18 von 21 Kantonalverbänden, 8 Stufen- und Fachorganisationen sowie der 2 Mitgliedsorganisationen der abnehmenden Sekundarstufe II.

Zürich

08.10.2013

Stellungnahme

Rechtsgutachten im Zusammenhang mit der Privatisierung von Sonderschulen

Rechtsgutachten im Auftrag des LCH zu den rechtlichen Anforderungen an die Privatisierung der Sonderschulen am Beispiel des Kantons Aargau, erstellt durch Professor Markus Schefer, Ordinarius für Staats- und Verwaltungsrecht, Universität Basel.

Zürich

14.02.2013

Stellungnahme

Totalrevision des Bundesgesetzes über Beiträge an die Aufwendung der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen im tertiären Bildungsbereich

Der LCH begrüsst den vorliegenden Entwurf, der die Förderung der Harmonisierung des Stipendienwesens zum Ziel hat und der das Harmonisierungskonkordat der Kantone beschleunigt. Die Vorschläge des Bundes bleiben jedoch zu unverbindlich angesichts der Tatsache, dass die Ausbildungsbeiträge der Kantone in den vergangen Jahren abgenommen haben. Bejaht wird das Subsidiaritätsprinzip. Ohne eine Erhöhung der finanziellen Mittel wird hingegen das Ziel, auch Studierenden aus einkommensschwächeren Familien eine Ausbildung auf Tertiärstufe zu ermöglichen, nicht erreicht.

Basel

26.10.2012

Stellungnahme

Ergebnisse der LCH-Umfrage bei Lehrpersonen anlässlich der Didacta Schweiz Basel 2012

Die befragten Lehrpersonen äussern sich zu einer Erhöhung der Lektionenanzahl in verschiedenen Fächern, zur Berufsattraktivität, zur Berufsbelastung und zu persönlichen bildungspolitischen Anliegen.

Zürich

10.10.2012

Stellungnahme

Anhörung: Stellungnahme zur Vereinbarung zwischen dem Bund und den Kantonen über die Zusammenarbeit im Hochschulbereich ZSAV

Der LCH begrüsst den vorliegenden Entwurf als Grundlage für eine gemeinsame Gestaltung der Hochschullandschaft für Bund und Kantone und als Gewährleistung einer hohen Qualität im Hochschulbereich. Hingegen soll die Transparenz der Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozesse in der Hochschulkonferenz expliziter gewährleistet werden. Zudem sind die anzuhörenden Gruppen von Hochschulangehörigen explizit zu nennen.

Zürich

13.09.2012

Stellungnahme

Stellungnahme zur Revision des Auslandschweizer-Ausbildungsgesetzes

Schweizer Schulen im Ausland sind qualitativ hochstehende, prestigeträchtige Ausbildungsstätten, welche die Ausbildung junger Auslandschweizer/-innen sicherstellen und die schweizerische Bildung im Ausland fördern. Der LCH unterstützt die vorliegende Revision und deren Ziele, u.a. eine verstärkte Akzentuierung der aussenpolitischen Bedeutung dieser Schulen, eine Lockerung bezüglich des Mindestanteils an Schweizer Schülerinnen und Schülern, die Neugründung von Schulen und den Einbezug der dualen Ausbildung. Kritisch steht der LCH der Unterstützung gewinnorientierter Bildungsunternehmen gegenüber.

Zürich

23.08.2012

Stellungnahme

Anhörungsantwort Gebührenverordnung BASPO

Der LCH unterstützt die ausgearbeitete Gebührenverordnung des Bundesamtes für Sport BASPO für dessen umfassendes Dienstleistungsangebot. Die Gebühren entsprechen der bisherigen Praxis und sind moderat. Weiterhin gebührenfrei bleiben Leistungen in Zusammenhang mit den Sportförderungsprogrammen (J&S, ESA) des Bundes.

Zürich

29.06.2012

Stellungnahme

Vernehmlassungsantwort zum Rahmenlehrplan Berufsmaturität

In Abstimmung mit den betroffenen Stufenverbänden unterstützt der LCH den neu ausgearbeiteten Rahmenlehrplan Berufsmaturität. Bedenken bestehen insbesondere hinsichtlich der hohen Regelungsdichte sowie des übereilten Zeitplanes. Die Berufsmaturitätsschulen benötigen genügend Zeit und Ressourcen für die Umsetzung in ihren Schullehrplänen.

Zürich

06.06.2012

Stellungnahme

Vernehmlassungsantwort zur Frage von Berufslehren für „Sans Papiers“-Kinder

Kinder aus „sans-papier“- Familien sollen nach der Volksschule eine Berufslehre beginnen können. Und das schon nach zwei und nicht erst nach fünf Jahren Aufenthalt in der Schweiz. Fünf Jahre Aufenthalt wie im Vorschlag des Bundes trifft alle Kinder, die in der 5. Klasse und später in die Volksschule eintreten. Der LCH möchte, dass auch diese Kinder eine Perspektive für sich entwickeln können und mit ihren Lebensplänen nicht ihre Familie gefährden.

Zürich

17.01.2012

Stellungnahme

Umsetzung der Lanzarote-Konvention gegen sexuelle Übergriffe auf Kinder

Das Bundesamt für Justiz hat zur Umsetzung der im Jahr 2008 unterzeichneten Konvention des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch Anpassungen im Rechtssystem zur Vernehmlassung unterbreitet. In ihrer Stellungnahme unterstützt die GL LCH insbesondere die Altersgrenze 18, den Einbezug der Internetkriminalität, die bessere Kontrolle von Personen, welche mit Kindern arbeiten, sowie die rechtliche Absicherung der bisher schon in Schulen geleisteten Aufklärungsarbeit. Lehrpersonen sollen geschützt sein vor Rechtsklagen, wenn sie ihre Aufgaben wahrnehmen. Vgl. auch die Stellungnahme des LCH vom 30.8.2011: "Unaufgeklärte Kinder sind ausgeliefert".

Zürich

22.12.2011

Stellungnahme

Verordnung des Bundesamts für Sport zur Förderung von Sport und Bewegung / Projekte

In Abstimmung mit dem SVSS unterstützt die GL LCH in ihrer Stellungnahme die Weiterführung der J+S Programme, schlägt aber für die Lagerabrechnung eine zeitnahe Auszahlung vor (nicht erst Ende Kalenderjahr), welche im BuSpo mit Rückstellungen sichergestellt werden kann. Für Vollzeitausbildungen auf der Sekundarstufe II sollen 3 Lektionen Sport und Bewegung verbindlich sein.

Zürich

19.12.2011

Stellungnahme

Anhörung der EDK im Bereich Diplomanerkennung / Quereinstieg

Auf der Basis der Rückmeldungen aus 14 Mitgliedorganisationen konnte die GL LCH eine klare Stellungnahme zu den geplanten Erleichterungen für den Einstieg in die L-Ausbildung von Quereinsteigenden an die EDK senden. Die Ausbildung muss in allen Ausbildungen mit den gleichen Anforderungen abschliessen, wie eine normale Ausbildung. Die Qualität der Ausbildung darf nicht durch übermässige Kummulation von einzelnen anrechenbaren Vorleistungen verwässert werden. Eine schweizweit geltende Regelung ist notwendig. Der Mangel an Lehrpersonen muss mit anderen Mitteln als mit Schnellbleichen oder unbegleiteten "Praktika" bekämpft werden.

Zürich

30.08.2011

Stellungnahme

Stellungnahme der GL LCH: Unaufgeklärte Kinder sind ausgeliefert

Eine im Juni 2011 lancierte "Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule" macht mit Falschbehauptungen und Verschwörungstheorien Stimmung gegen den Lehrplan 21 und den bewährten sexualkundlichen Unterricht in der Volksschule. In ihrer Stellungnahme zu dieser Petition beschreibt die Geschäftsleitung LCH die Grundsätze einer verantwortungsvollen Sexualerziehung und verteidigt sie als Gemeinschaftsaufgabe von Elternhaus und Schule.

Zürich

17.08.2011

Stellungnahme

Erklärung von LCH, SER und COHEP zur Ausbildung von Lehrpersonen

Anlässlich der anhaltenden Diskussionen rund um die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen halten LCH, SER und COHEP u.a. fest, dass die hohe Qualität der Lehrpersonenausbildung für alle Stufen zu erhalten ist. Bei verkürzten Ausbildungen sind Begleitmassnahmen wichtig, zudem ist im Anschluss berufsbegleitend ein EDK-anerkanntes Diplom zu erwerben. Eine sorgfältige Abklärung der Studien- und Berufsfähigkeit ist von grosser Bedeutung. Berufslaufbahnen müssen zudem attraktive Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Die Attraktivität der Lehrberufe ist zu erhöhen.

Zürich

04.02.2011

Stellungnahme

Referat Beat W. Zemp: Financial Literacy in der Schule - auch das noch?

Die Schule wird immer mehr zur "Reparaturwerkstatt" der Gesellschaft, und die Lehrpläne werden laufend ergänzt mit neuen Lernzielen. Eine Auftragserklärung ist daher dringend notwendig. Gehört "Financial Literacy" zum Schulauftrag? Und wenn ja, wie soll dieses Wissen vermittelt werden? Es gibt gute Gründe, warum bereits an der Volksschule der Grundstein für den Umgang mit Geld ein Unterrichtsthema sein muss. Darauf können dann die weiterführenden Schulen auf der Sekundarstufe II aufbauen. Es gibt aber auch einige Stolpersteine bei der schulischen Vermittlung von Finanzwissen, die zu beachten sind.

Zürich

04.07.2010

Stellungnahme

Notmassnahmen bei Lehrermangel

Der Mangel an Lehrpersonen in der Schweiz ist Tatsache geworden. Während die Lage in einigen Kantonen und auf gewissen Stufen noch nicht dramatisch ist, trifft es andere mit voller Wucht. Artikel 62 der Schweizerischen Bundesverfassung verpflichtet die Kantone, jedem Kind unentgeltlichen und ausreichenden Grundschulunterricht zu ermöglichen. Dies ist derzeit kein einfaches Unterfangen und die Situation wird sich noch um einiges verschärfen.

Zürich

15.04.2010

Stellungnahme

Deutschschweizer Lehrerausbildung auf dem Prüfstand

Wie gut werden unsere angehenden Lehrpersonen in Mathematik auf der Volksschulstufe ausgebildet? Diese Frage beantwortet erstmals die internationale Vergleichsstudie TEDS-M, die an einer Medienkonferenz in Bern vorgestellt wurde. Zentralpräsident Beat W. Zemp hat dabei eine erste Einordnung dieser Studie aus der Berufsperspektive gemacht. Die Studie stellt den angehenden Lehrpersonen in der Schweiz sowohl in fachlicher als auch in fachdidaktischer Hinsicht ein gutes Zeugnis aus. Aber es gibt auch Schwachstellen.

17.12.2009

Stellungnahme

Ausbildung für die Vorschul- und Primarstufe: Aus der Zwickmühle führt nur die Verlängerung auf Master-Stufe

Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH fordert die Vereinheitlichung der Ausbildungsprofile der Lehrpersonen für die Vorschul- und Primarstufe. Dabei wird dem Modell der Vorzug gegeben, welches die Anstellbarkeit für beide Stufen gewährleistet und eine Teilspezialisierung für zwei Fächer aus dem Spektrum zweite Fremdsprache, Sport, Musik und Gestalten erlaubt. Das Dilemma zwischen möglichst breiter Anstellbarkeit und fachdidaktischer Vertiefung kann jedoch erst dann befriedigend gelöst werden, wenn die Ausbildung auf fünf Jahre verlängert wird und mit einem Master-Titel abschliesst. Die Präsidienkonferenz des LCH hat am 21. November 2009 eine entsprechende Stellungnahme zur laufenden Konsultation der EDK verabschiedet.

Zürich

05.11.2009

Stellungnahme

Notwendige Auftragsklärung für die Schule dank Lehrplan 21

Zusammenfassung der Stellungnahme von Beat W. Zemp, Zentralpräsident LCH, für die Medienkonferenz der deutschsprachigen EDK-Regionen vom 5. November 2009 in Luzern zum aktuellen Stand des Lehrplans 21

Zürich

20.08.2009

Stellungnahme

Ja zur neuen Kinderbetreuungsverordnung

Die Kinderbetreuungsverordnung (KiBeV) des Bundes bringt eine Bewilligungspflicht für institutionalisierte Kinderbetreuung. Dies sichert die Qualität der Betreuungsangebote und damit das Wohl der Kinder. Der LCH legt grossen Wert auf kompetente familienergänzende Kinderbetreuung und befürwortet die Schaffung einer Kinderbetreuungsverordnung.

Zürich

17.08.2009

Stellungnahme

Berufswahlunterricht auf der Sekundarstufe

Die Probleme an der Nahtstelle Sek I sind vielfältig: Demotivation der Schüler/-innen in der 9. Klasse, Jugendarbeitslosigkeit, falsche Berufswahl oder zu viele Jugendliche in Brückenangeboten. Fehlende Perspektiven vieler Jugendlicher haben ihren Ursprung, wie Untersuchungen zeigen, in der Sekundarstufe I. Jugendliche werden ungenügend auf ihre erste Berufswahl vorbereitet

Zürich

03.06.2009

Stellungnahme

Vernehmlassungsantwort: Die Lehrerschaft will einen handlichen, klaren und verbindlichen Lehrplan

Festgehalten wird: Die Fachbereiche müssen disziplinspezifische Elemente ausweisen. Die Zyklen des Lehrplans enthalten in vielen Kantonen einen Wechsel der Klassenlehrpersonen, was problematisch ist. Kompetenzraster sind zwingend notwendig. Der Lehrplan soll in 60% bis 70% des zeitlichen Gesamtvolumens zu bewältigen sein, gewarnt wird vor einer zu grossen Fülle von Lerninhalten. Gefordert werden eine einheitliche Stundentafel und ein seriös entwickelter, praxisgerechter Lehrplan.

Zürich

15.12.2008

Stellungnahme

Gelingensbedingungen für eine integrierte Förderung für alle

Die Bedingungen umfassen den Aus- und Weiterbildungsbedarf Lehr- und Therapiepersonen und die Zuständigkeiten im Bereich von Leitung und Aufsicht. Angemessene Instrumente zur Diagnostik und Förderplanung und Therapieangebote bei medizinisch-therapeutischen Indikationen sind zur Verfügung zu stellen. Die Arbeitsbedingungen in den Regelschulen müssen den Anforderungen angepasst werden. Notwendig sind weiterhin subsidiäre Fördereinrichtungen. Die sozial-indexierte Ressourcenzuteilung benötigt klare und differenzierte Kriterien. Die Kontinuität über die ganze Schullaufbahn ist zu gewährleisten. Evaluation und Weiterentwicklung von Konzepten sind unabdingbar.

Zürich

15.09.2008

Stellungnahme

Stellungnahme der GL LCH zum Schulischen Schwimmunterricht

Schwimmen gehört zu den wichtigen Kompetenzen in der Bewegungserziehung von Kindern und Jugendlichen. Der LCH teilt daher die Auffassung, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler schwimmen lernen sollten. Die Volksschule kann aber nicht allein für die Erreichung dieses Lernziels verantwortlich gemacht werden. Dazu braucht es die Zusammenarbeit und das Engagement aller Erziehenden auf diesem Feld.

Zürich

12.11.2007

Stellungnahme

Stellungnahme des LCH zur EDK-Vorlage: «Leitlinien Sprachkompetenzniveaus in der Grundausbildung der Lehrkräfte der obligatorischen Schule»

Der LCH begrüsst die Bemühungen zur Verbesserung der berufsspezifischen Sprachkompetenzen der Lehrpersonen der Volksschule sowie zur landesweiten Koordination der Abschlüsse in der Grundausbildung der Lehrpersonen. Die Diskussion darüber kann allerdings auch nach Verabschiedung der Leitlinien nicht als abgeschlossen betrachtet werden. Der Lehrplan, d.h. die konkreten Lernziele für die Schülerinnen und Schüler der Volksschulen liegen noch nicht vor, und der bezifferbare Zusammenhang zwischen dem Sprachkompetenzniveau der Lehrpersonen (z.B. C1 oder B.2.2) und der Unterrichtsqualität hat vorderhand eher hypothetischen Charakter, ist wissenschaftlich noch kaum genügend nachgewiesen.

Zürich

17.09.2007

Stellungnahme

Instrumente zum EDK-Konkordat Sonderpädagogik

Begrüsst wird eine einheitliche Terminologie auf der Basis der ICF, wobei die beiden Begriffe Heilpädagogik und Sonderpädagogik zukunftstauglich zu formulieren sind. Eine einheitliche Regelung von Ausbildungen und Standards im sonderpädagogischen Bereich über alle 26 Kantone ist notwendig. Verlangt werden klare Profile und ein hohes Spezialisierungsniveau mit Masterabschluss. Die Umsetzung der Qualitätsstandards benötigt entsprechende Beurteilungs- und Aufsichts-Fachorgane in den Kantonen. Hier besteht viel Nachholbedarf.

Zürich

31.08.2007

Stellungnahme

Position zur Maturitätsreform

Der Bundesrat und die Erziehungsdirektorenkonferenz haben die Anliegen des LCHs aufgenommen und Veränderungen bei der gymnasialen Bildung zugestimmt. Die naturwissenschaftlichen Fächer werden aufgewertet und nicht mehr als Fächergruppe, sondern einzeln benotet, dasselbe gilt für die beiden Fächer Geographie und Geschichte. Der Stellenwert der Maturaarbeit wird erhöht, da deren Benotung künftig für das Bestehen der Matur zählt.

Zürich

22.08.2007

Stellungnahme

Vernehmlassung zur Bundes-Vorlage Massnahmen gegen Jugendgewalt

Gesteigert werden muss die Präventions- und Werterziehungsfähigkeit der Schulen. Für Lehrpersonen und Schulen gilt es, eine Balance zu finden zwischen Führung und Förderung, zwischen Disziplinierung und Verständnis. Die Schulen sind personell bedarfsgerecht auszustatten. Bei evidenten Straftaten muss wirklich gestraft werden. Eine reine Androhung schwächt die Autorität sowohl gesellschaftlicher Regeln als jene von Lehrpersonen und Schulleitungen. Jegliche Form von Sippenhaft hingegen lehnt der LCH entschieden ab.

Zürich

19.06.2007

Stellungnahme

ICT im Unterricht muss selbstverständlich werden

Sinnvoll eingesetzt, können neue Medien die Lernergebnisse von Schülerinnen und Schülern verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie über die Nutzung von Computer und Internet, welche das Institut für Medien und Schule an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz im Auftrag des LCH durchgeführt hat. Die vom Bund lancierte Initiative «Public Private Partnership - Schule im Netz» PPP-SiN, in der sich Bund, Kantone und die Privatwirtschaft während der letzten sieben Jahre gemeinsam für eine ICT-Strategie an den Schweizer Schulen eingesetzt haben, muss unbedingt weitergeführt werden. Dies forderte der LCH in einer Resolution anlässlich seiner Delegiertenversammlung Mitte Juni in Murten.

Zürich

09.06.2007

Stellungnahme

LCH Delegiertenversammlung 2007 in Murten

Die Bundesinitiative PPP-SiN läuft Ende Juli 2007 aus. Die DV LCH in Murten fordert eine Weiterführung der bisherigen Unterstützung für eine zukunftsgerichtete Integration von ICT im Unterricht. Erzielte Fortschritte müssen nachhaltig gesichert werden, um zu vermeiden, dass die Schweiz hier zurückfällt. Eine entsprechende Resolution ICT und Bildung wird verabschiedet. Ebenfalls wird ein einstimmiger Beschluss zur Besoldung gefasst: Stufenanstiege müssen eingehalten, die Teuerung ausgeglichen und die Reallohnerhöhung im Rahmen der Lohnerhöhung der Wirtschaft vorgenommen werden.

Zürich

21.04.2006

Stellungnahme

Stellungnahme des LCH zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 21. Mai 2006

Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) begrüsst und befürwortet die Revision der Bildungsbestimmungen in der Bundesverfassung (Bildungsverfassung). Die Vorlage verspricht eine bessere Koordination und Harmonisierung im Bildungswesen der Schweiz. Sie bedingt allerdings das Bereitstellen zusätzlicher finanzieller Mittel für anstehende, absolut notwendige Investitionen.

Zürich

18.01.2006

Stellungnahme

Zur neuen deutschen Rechtschreibung

Die vom Rat für deutsche Rechtschreibung vorgeschlagenen Änderungen erfüllen elementare Ansprüche von Lehrerschaft und Schulen an eine geklärte Rechtschreibung nicht. Die Regelung wird nicht einleuchtender und einfacher, sondern komplizierter. Zuverlässigkeit und Autorität der Rechtschreibregelung werden zunehmend ausgehöhlt. Die Regelung erfordert mehr Aufwand in der Anwendung und in den Lernprozessen. Der LCH weist die Vorschläge des RfdR vollumfänglich zurück und verlangt, dass die Pflege der Rechtschreibung grundlegend neu und diesmal professionell geordnet wird.

Zürich

10.12.2005

Stellungnahme

Sind Schuluniformen an Schweizer Schulen sinnvoll?

Die Diskussion über Schuluniformen flackert alle paar Jahre wieder auf - und wird in der Schweiz zu Recht nicht ernsthaft geführt. Schuluniformen haben ihre geschichtlichen Wurzeln in widersprüchlichen Kulturen: einerseits in absolutistischen und militarisierten Gesellschaften, anderseits, ab dem 19. Jahrhundert als Ausdruck des Chancengleichheits-Ideals, der Idee einer egalitären Volksschule für arm und reich. Hinzu kommt da und dort das elitäre Motiv bei Privatschulen, sich durch Kleidung und Abzeichen von Konkurrenzschulen und gemeinen Volksschulen abzugrenzen. Alle diese Motive passen schlecht in ein modernes öffentliches Bildungswesen in einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft.

Zürich

07.09.2005

Stellungnahme

Erklärung des LCH zur Rechtschreibereform (Stand 7. September 2005)

Mit dem 1. August 2005 endete die Übergangsfrist zur Tolerierung der alten Schreibweisen an Schulen und in der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, Österreich, der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein und in der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol. Dennoch ist der Überblick über die Landschaft der deutschen Rechtschreibung mit diesem Datum nicht einfacher, sondern erneut komplizierter geworden.

Zürich

15.06.2005

Stellungnahme

Zur Problematik der Jugendarbeitslosigkeit aus der Sicht des Bildungswesens

Zusammenfassung des Kurzreferats von Beat W. Zemp, Zentralpräsident des LCH und Präsident der Ebenrain-Konferenz, anlässlich der Sessionsveranstaltung der Parlamentarischen Gruppe für Arbeit vom 1. Juni 2005.

Zürich

21.12.2004

Stellungnahme

Vernehmlassung zur IV-Zusatzfinanzierung

Eine Zusatzfinanzierung für die IV ist dringend nötig. Die IV kann nicht alleine durch verstärkte Wiedereingliederung und Sparmassnahmen saniert werden, noch weniger durch Sparmassnahmen allein.

Zürich

25.10.2004

Stellungnahme

Stellungnahme des LCH zum Entwurf 2004 für einen neuen Bildungsrahmenartikel

Zürich

30.09.2004

Stellungnahme

Gelingensbedingungen

Gelingensbedingungen für die Reform des Sprachenunterrichts

31.08.2004

Stellungnahme

Stellungnahme des LCH an die EDK

Zürich

12.06.2004

Stellungnahme

Beschluss der LCH Delegiertenversammlung 2004

Zürich

12.06.2004

Stellungnahme

Stellungnahme der LCH-DV 2004

Zürich

24.04.2004

Stellungnahme

Nachbesserung des Betäubungsmittelgesetzes oder konstruktive Rückweisung

Zürich

31.03.2004

Stellungnahme

Der LCH zum EDK-Beschluss

Sprachenunterricht in der obligatorischen Schule

Zürich

17.11.2003

Stellungnahme

Stellungnahme des LCH zur EDK-Vernehmlassung

Regelung der Zulassung zu den Pädagogischen Hochschulen für Personen ohne gymnasiale Maturität

Biel

14.06.2003

Stellungnahme

DV-RESOLUTION: Keine Globalisierung und Vermarktung durch GATS!

Zürich

21.01.2003

Stellungnahme

LCH-Stellungnahme: Lehrerinnen- und Lehrerverband gegen Kiffen

Zürich

04.12.2002

Stellungnahme

LCH-Stellungnahme: ICT-Ausbildung

Zürich

21.10.2002

Stellungnahme

Stellungnahme des LCH

Stellungnahme des LCH zum Bericht der Spurgruppe «EDK-Empfehlungen zur Weiterbildung der Lehrkräfte aller Stufen»

Zürich

04.09.2002

Stellungnahme

Fünf Brennpunkte der Weiterbildung

Positionspapier des Zentralvorstands LCH

Basel

15.06.2002

Stellungnahme

DV-Resolution: LCH-Thesen zur Schulkoordination Bund – EDK

Basel

15.06.2002

Stellungnahme

Stellungnahme des LCH

Stellungnahme des LCH zur EDK-Vernehmlassung «Selbstevaluation von Schulen-Mindeststandards

Zürich

03.06.2002

Stellungnahme

Stellungnahme des LCH

Stellungnahme des LCH zur Vernehmlassung «Diplommittelschulen - DMS-2002

Zürich

06.05.2002

Stellungnahme

Schützen - Unterstützen - Befähigen

Massnahmen gegen Gewalt an Lehrpersonen

Aarau

23.06.2001

Stellungnahme

DV-Resolution

DV-Resolution: Lehrkräftemangel beheben durch Steigerung der Berufsattraktivität!

Aarau

23.06.2001

Stellungnahme

DV-Resolution

DV-Resolution: Betreuungsangebot vor und während der Schulzeit!

Zürich

22.06.2001

Stellungnahme

LCH-Stellungnahme

LCH-Stellungnahme zum Rahmenkonzept für die Ausbildung der Sportlehrkräfte aller Stufen

Bern

26.03.2001

Stellungnahme

Für eine mehrsprachige Bildung, die wirkungsvoll und koordiniert ist

LCH-Stellungnahme zum Hearing der EDK mit den Dachverbänden der Lehrerschaft LCH und SER

Zürich

30.10.2000

Stellungnahme

Fremdsprachenunterricht

Forderungen der Lehrerschaft vom 30.10.2000. LCH-Argumentarium vom 30.10.2000. Sprachenlernen nur mit der entsprechend guten Ausrüstung! DV-Resolution vom 20.06.2000.

Zürich

24.06.2000

Stellungnahme

Resolutionen der DV 2000

Lehrerschaft verlangt koordinierte Fremdsprachenpolitik. PISA - Kompetenzmessungen kompetenter anlegen!

Zürich

25.11.1999

Stellungnahme

Die Arbeitszeit der Schweizer Lehrpersonen

Zusammenfassung der Ergebnisse der einjährigen LCH-Erhebung

Zürich

05.11.1998

Stellungnahme

«Ja, aber» zur Basisstufe

LCH-Stellungnahme zum EDK-Dossier «Bildung und Erziehung der 4- bis 8-jährigen Kinder in der Schweiz»

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