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An die Schule werden Forderungen gestellt und Aufgaben übertragen, ohne die entsprechenden Ressourcen bereitzustellen. Die chronische Unterfinanzierung des Bildungssystems durch die verantwortliche Politik und die nicht ausreichende Förderung innovativer Bildungskonzepte hinterlässt Finanzierungslücken an Schulen. Teilweise können von der Gesellschaft übertragene Aufgaben nicht bewältigt werden bzw. Schulen können sich weder in gewollter noch geforderter Geschwindigkeit und Qualität weiterentwickeln. Gleichzeitig zu dieser Entwicklung darf die Politik in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht sukzessive das Sponsoring an Schulen erlauben, um sich selbst aus der Verantwortung zu stehlen. Mit der Hamburger Erklärung stellen die drei Lehrerverbände Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH), Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer Österreich (GÖD-aps) und Verband Bildung und Erziehung (VBE) drei länderübergreifende Forderungen für Sponsoring an Schulen auf.

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Hamburger Erklärung von GÖD-aps, LCH und VBE zu klaren Regelungen für Sponsoring an Schulen (PDF 149 KB)


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