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Die Löhne der Lehrerinnen und Lehrer sind weiterhin massiv tiefer als diejenigen von Berufsleuten in anforderungsgleichen Positionen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung. Dafür verantwortlich sind insbesondere Versäumnisse in den letzten zwanzig Jahren: Rückstände beim Lohnzuwachs im Vergleich mit anderen Branchen und bei der Teuerung wurden nicht ausgeglichen. Der LCH fordert deshalb die Kantone und Gemeinden auf, die Besoldungen der Lehrpersonen deutlich anzuheben und für eine verlässliche Lohnperspektive und -entwicklung zu sorgen.

Downloads:
Medienmitteilung LCH vom 27. Juni 2016: «Lehrpersonen brauchen verlässliche Lohnperspektiven» (PDF 538 KB)
Lohnanalyse des LCH 2016, 27. Juni 2016 (PDF 1.1 MB) 

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