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Zum sechsten Mal seit dem Jahr 2000 wurden letztes Jahr Tausende von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in der Schweiz in den Fächern Naturwissenschaften (Schwerpunkt), Mathematik und Lesen getestet. Die Ergebnisse sind einmal mehr erfreulich und bestätigen das gute Niveau des Schweizer Bildungswesens. Weniger erfreulich ist aber der Umgang der OECD mit kritischen Fragen zur Methodologie des PISA-Tests. Dass die Schweizer Resultate von PISA 2015 weder mit den Schweizer Resultate des PISA-Zyklus 2000 bis 2012 noch mit den aktuellen PISA-Ergebnissen 2015 der anderen OECD-Länder verglichen werden können, ist sehr ärgerlich und unprofessionell. Sollte die OECD die unten stehenden offenen Fragen nicht hinreichend beantworten, werden sich die Lehrerverbände LCH und SER dafür einsetzen, dass die PISA-Millionen künftig für das nationale Bildungsmonitoring ausgegeben werden.


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Medienmitteilung LCH vom 6. Dezember 2016: PISA 2015 – Viele Fragen und keine neuen Erkenntnisse (PDF 636 KB)





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