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Eltern, Lehrpersonen und Schulen aller Stufen haben aus pädagogischen Gründen ein grosses Interesse daran, dass durch Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung die Entwicklungschancen der Kinder langfristig verbessert werden. Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH fordert deshalb zusätzliche Anstrengungen, um Kinder in den ersten Lebensjahren in ihrer Entwicklung vermehrt zu unterstützen. Diese Investitionen verhindern später nicht nur teure schulische Fördermassnahmen und hohe Sozial- und Gesundheitskosten von unzureichend ausgebildeten Personen, sondern zahlen sich langfristig auch in Form von höheren Steuereinnahmen für den Staat und die Gesellschaft aus.Der LCH empfiehlt aus diesen Gründen, dem Verfassungsartikel zur Familienförderung, der am 3. März 2013 zur Abstimmung kommt, zuzustimmen.

Medienmitteilung (PDF 371 KB)

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