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200 Jugendliche debattieren im Bundeshaus

29.08.2019 – Die Eidgenössische Jugendsession bietet jährlich 200 Jugendlichen die Möglichkeit, ihre politischen Anliegen einzubringen und zu selbst bestimmten Themen zu diskutieren. Interessierte Jugendliche von 14 bis 21 Jahren, die in der Schweiz wohnen, können sich bis 13. September 2019 anmelden.

An der Eidgenössischen Jugendsession vom 7. bis 10. November 2019 übernehmen 200 Jugendliche aus der ganzen Schweiz das Zepter im Bundeshaus. Dort haben sie die Gelegenheit, politisch aktiv zu werden und ihre Anliegen zu vertreten. Zudem erhalten sie einen Einblick in die Abläufe und Mitwirkungsmöglichkeiten der schweizerischen Politik. Die Session wird jedes Jahr von mehr als 30 Freiwilligen organisiert, die von einem Projektteam der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) unterstützt werden.

Von Jugendlichen selber bestimmt
Unter dem Motto «Zukunft ist nicht egal» werden die Teilnehmenden zu acht Themen debattieren, die bereits im Vorfeld via Online-Voting von den Jugendlichen selber ausgewählt wurden. Darunter finden sich höchst aktuelle Themen wie der Klimaschutz und die Gleichstellungspolitik, aber auch solche wie die Medienvielfalt und der Datenschutz sowie spezifische Aspekte wie die Lebensdauer von Geräten oder die Automatisierung im Arbeitsmarkt.

Breit durchmischt
An der Jugendsession können Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren unabhängig von Sprache oder Parteizugehörigkeit teilnehmen – sie müssen einzig in der Schweiz wohnhaft sein. Wer noch nie teilgenommen hat, wird priorisiert. Ausserdem wird auf eine grösstmögliche Durchmischung von Alter, Geschlecht und Bildungshintergrund geachtet, um eine möglichst breite Vertretung der Jugend in der Schweiz zu erreichen. Interessierte können sich noch bis zum 13. September 2019 anmelden. (pd/mw; Foto: Christof Kleger/Eidgenössische Jugendsession)

Weitere Informationen
www.jugendsession.ch 

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